Dortmund

Borussia Dortmund: Die Spieler sind von Trainer Lucien Favre begeistert

Maximilian Philipp im Duell mit Nuri Sahin (rechts).
Maximilian Philipp im Duell mit Nuri Sahin (rechts).
Foto: firo

Dortmund. Mehr als anderthalb Stunden dauerte die Einheit der Fußballer von Borussia Dortmund am Donnerstagmorgen.

Der neue Trainer Lucien Favre dozierte auf dem Platz, verschob seine Spieler von links nach rechts, ließ üben, wie sich unter Druck der Ball nach vorn transportieren lässt und wie er am schnellsten zu gewinnen ist.

„Druck, Druck, Druck“, rief Lucien Favre auf den Platz und ließ keinen Zweifel, wer der Chef ist. Klare Anweisungen, klare Vorstellungen. Und Spieler, die von ihrem neuen Trainer schwärmen. Maximilian Philipp zum Beispiel.

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„Es steht uns ins Gesicht geschrieben: Es ist sehr intensiv“, sagte der Offensivmann direkt nach der Vormittagseinheit, an die sich am Nachmittag eine weitere anschließen wird.

Er fordert viel von uns. Er weiß halt, was wir für ein Potenzial haben. Er arbeitet sehr akribisch. Wir wissen alle, dass er ein Fachmann ist, dass er weiß, was er tut. Wir sehen seine Spielidee und es macht einfach Spaß. Wir haben jetzt schon viel gelernt.“

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Wieviel genau, das wird vielleicht schon am Freitagabend (19 Uhr) zu besichtigen sein.

Dann nämlich bestreitet Borussia Dortmund sein erstes Testspiel bei Austria Wien, in dem dem Trainer die acht WM-Teilnehmer Manuel Akanji, Roman Bürki, Lukasz Piszczek, Raphael Guerreiro, Marco Reus, Achraf Hakimi, Shinji Kagawa und Thomas Delaney ebenso fehlen werden wie der an der Leiste verletzte Julian Weigl. Im Training am Donnerstagvormittatg fehlten zudem Mahmoud Dahoud und Erik Durm leicht angeschlagen.

Lucien Favres BVB-Spielsystem soll variabel sein

Lucien Favre wird den Test dennoch nutzen könne, um sich einen besseren Eindruck von der Leistungsfähigkeit seiner Mannschaft zu verschaffen. Sein Spielsystem soll variabel sein. „Wir haben Konter trainiert und wir haben Ballbesitzspiel trainiert“, gibt Philipp Einblick.

„Wir müssen beides können, beides lernen, weil man nicht verlangen kann, gegen unterschiedliche Gegner mit demselben System zu gewinnen. Wir müssen variabel sein und das werden wir auch.“

 
 

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