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Borussia Dortmund: Wie bei Haaland und Sancho! BVB steht vor großem Transfer-Problem

Alle Jahre wieder! Borussia Dortmund steht vor einem Problem, das schon von Spielern wie Haaland oder Sancho bekannt ist.

© IMAGO/Laci Perenyi

Diese Juwele wurden beim BVB zu Stars

Einige Spieler reiften bei Borussia Dortmund zu Top-Stars. Wir zeigen dir, welche Juwele beim BVB zu Spitzenspielern wurden.

Das große Hin und Her hat spätestens am Mittwoch (14. Juni) sein Ende gefunden. Borussia Dortmund verabschiedete Superstar Jude Bellingham offiziell. Damit ist das Kapitel Dortmund für den jungen Briten vorbei. Von nun an möchte er mit Real Madrid nach den ganz großen Titeln greifen.

Mit Jude Bellingham bricht Borussia Dortmund mal wieder der Superstar des Teams weg. Mit Erling Haaland und Jadon Sancho hatte man diese Problematik schon in der jüngsten Vergangenheit. Doch neben diesem Problem droht Schwarz-Gelb jetzt auch ein Transfer-Ärger, den man schon aus Haaland- und Sancho-Zeiten kennt.

Borussia Dortmund: Bellingham-Millionen geben Handlungsspielraum

103 Millionen fix, mit Boni-Zahlungen könnten es sogar noch etwa 133 Millionen werden. Der Bellingham war, erneut, ein dickes Ding für den BVB. Zwar kommt der Bellingham-Deal nicht ganz an den Dembele-Verkauf (insgesamt 135 Millionen Euro) heran, doch für den Transfer-Sommer ist das gutes Geld, das zu Teilen wieder in den Kader fließen kann.

Die ersten Deals warten schon auf sich. Die Verhandlungen für Edson Alvarez und Ivan Fresneda sind auf der Zielgeraden, eine Einigung steht laut mehreren Medienberichten kurz bevor. Für beide Deals wird man wohl um die 50 bis 55 Millionen bezahlen müssen.

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Es zeigt, dass die Westfalen in diesem Sommer durchaus gewillt sind, etwas Geld in die Hand zu nehmen. Durch die Bellingham-Millionen ist der Handlungsspielraum für solche Transfers definitiv gegeben. Allzu viel Ablöse möchte man für Spieler nicht zahlen.

Vereine drücken Preise nach oben

Diesen Fakt nutzen die abgebenden Vereine gnadenlos aus. Sie wissen, dass der BVB durch den Bellingham-Verkauf viel Geld zur Verfügung haben. Somit treiben die Vereine die Ablösesummen immer weiter in die Höhe und versuchen, noch mehr Geld zu generieren. Dieses Szenario kennen die Verantwortlichen schon von Haaland und Sancho. Und damals war die eingenommene Summe nicht so hoch wie jetzt bei Bellingham.


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Für die Borussen-Bosse gilt es in so einem Fall klar zu bleiben. Angesichts der Erfahrung der sportlichen Führung muss man sich da wohl kaum Gedanken machen. Dennoch ist es erneut eine verzwickte Situation. Wie weit möchte man gehen, um den Wunschspieler zu bekommen? Wie weit lässt man sich locken? Im Falle von Alvarez scheint Ajax noch etwas Geld machen zu wollen, bevor man den Mexikaner wechseln lässt.