Borussia Dortmund: Hammer! Ist BVB-Boss Watzke bald in neuer Funktion zu sehen?

Borussia Dortmund: Das sind die größten Erfolge in der Geschichte des BVB

Borussia Dortmund: Das sind die größten Erfolge in der Geschichte des BVB

Borussia Dortmund ist einer der erfolgreichsten Fußball-Vereine Deutschlands. In der ewigen Tabelle der Bundesliga belegt der BVB Platz zwei. Wir zeigen euch in diesem Video die größten Erfolge der Dortmunder Vereins-Geschichte.

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Seit 2005 ist Hans Joachim-Watzke der Geschäftsführer von Borussia Dortmund.

Doch jetzt könnte der BVB-Boss eine neue Funktion für die Deutsche Fußball-Liga (DFL) antreten.

Borussia Dortmund: Watzke bald in neuer Funktion zu sehen?

Denn die DFL steht nämlich vor einem Umbruch an der Spitze. DFL-Chef Christian Seifert hört am 1. Januar 2022 auf, Donata Hopfen übernimmt die Nachfolge.

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Auch wird es einen Aufsichtsratchef geben: Peter Peters soll von BVB-Boss Watzke ersetzt werden. Die Klub-Vetreter sehen nämlich in ihm das neue Gesicht der Bundesliga. Was für den 62-Jährigen spricht, ist, dass er nicht wie andere Kandidaten aus dem Finanzbereich oder einer Rechtskanzlei kommt.

Seine Chancen ins DFL-Präsidium und zum Aufsichtsratchef gewählt zu werden, stehen gut. Laut „Sport Bild“ soll Watzke bereit sein, einen neuen Posten bei der DFL anzunehmen.

BVB-Boss braucht Mehrheit der Profiklubs

Die einzige Voraussetzung ist, dass er der Wunsch der Mehrheit der 36 Profiklubs aus der 1. und 2. Bundesliga ist. Schon 2019 hatte Watzke für das DFL-Präsidium kandidiert, aber dann kurzfristig seine Kandidatur zurückgezogen. Der BVB-Chef hat reichlich Erfahrung und sitzt bereits im Vorstand von Europas Klub-Verband (ECA).

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Zudem besitzt er gute Kontakte in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. Watzke muss jedoch beachten, dass die restlichen Profiklubs wahrscheinlich keine Vertreter von Dortmund und Bayern ins Präsidium wählen werden – bei den Münchenern ist es bislang Finanzvorstand Jan-Christian Dreesen.

Somit bräuchte der BVB-Boss einen neuen Mitstreiter eines größeren Klubs. In dem Fall könnte es Frankfurts Axel Hellmann sein. (oa)