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Borussia Dortmund: Nächstes Mega-Juwel gefunden – „Ein geiler Kicker“

Bei Borussia Dortmund darf man sich in Zukunft wohl noch auf viele tolle Auftritte dieses Top-Talents freuen.

BVB Kehl Waetjen
u00a9 IMAGO/Beautiful Sports

Diese Juwele wurden beim BVB zu Stars

Einige Spieler reiften bei Borussia Dortmund zu Top-Stars. Wir zeigen dir, welche Juwele beim BVB zu Spitzenspielern wurden.

Mit Kjell-Arik Wätjen hat Borussia Dortmund jetzt offenbar das nächste Mega-Talent in seinen Reihen. Der 18-Jährige legte ein überragendes Debüt hin und wurde danach von allen Seiten mit Lob überschüttet.

Gegen den FC Augsburg deutete Wätjen bereits an, was die BVB-Fans in den kommenden Jahren von ihm erwarten können. Er ist das nächste Juwel, dass bei Borussia Dortmund den Durchbruch schaffen könnte.

Borussia Dortmund: Wätjen mit überragendem Debüt

In der Hinrunde sprachen alle über Paris Brunner, den U17-Weltmeister. Jetzt ist es jedoch Kjell Wätjen, der bei Borussia Dortmund für Furore sorgt. Wätjen überzeugte im Wintertrainingslager in Marbella, stand fortan immer wieder mal im Kader der Profis.

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Gegen den FC Augsburg war es nun endlich so weit: Wätjen feierte sein Debüt – und was für eins. Er stand sofort in der Startelf, durfte die kompletten 90 Minuten ran. Mit 11,4 Kilometer lief er am meisten, gewann dabei 50 Prozent seiner Zweikämpfe und brachte 89 Prozent der Pässe an den Mann. In der 34. Minute legte er Marco Reus dann auch noch sein Tor vor.

„Kjell hat ein unfassbares Spiel gemacht. Ein geiler Kicker, wie er mich da sieht in dem Raum. Das ist schön, dass er mir die Kugel da auflegt“, lobte Reus den Youngster im Anschluss. Wätjen selbst rang nach dem Debüt nach Worten. „Ich weiß gerade nicht, was ich sagen sollen“, stammelte er bei Sky. Als Kind sei er immer mit Spielern wie Marco Reus eingelaufen. Für ihn ist nun ein Traum in Erfüllung gegangen. Wätjen spielt schon seit der U9 für Borussia Dortmund, ist ein richtiges Eigengewächs.

„Ein besseres Debüt kann man nicht haben“

Von Sportdirektor Sebastian Kehl gab’s ebenfalls ein dickes Lob: „Wir haben ihn jetzt reingeworfen. Er war etwas aufgeregt. Aber wie ihm die Mannschaft geholfen hat, mit welchen Szenen er selbst auch schnell ins Spiel gekommen ist, hat ihm Sicherheit verschafft. Er war an vielen Umschaltmomenten beteiligt und hat immer wieder Bälle gefordert und einen Assist geliefert. Er hat sich sehr viel zugetraut. Gemeinsam mit Felix (Nmecha, d. Red.) hat das im Mittelfeld sehr gut funktioniert. Ein besseres Debüt kann man nicht haben.“


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