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Borussia Dortmund: Bittere Absage an BVB-Stars – „Wird es nicht geben“

Klare Ansage von BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl. Auf eine Sache will Borussia Dortmund am Samstag verzichten.

Borussia Dortmund
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Borussia Dortmund: Die Rekordspiele des BVB

Der BVB kann auf eine sehr erfolgreiche Vereinshistorie blicken. Der Verein wurde achtmal deutscher Meister und gewann fünfmal den DFB-Pokal. Dabei gelang den Dortmundern einige Kantersiege. Wir zeigen Dir die fünf höchsten.

Am letzten Spieltag hat Borussia Dortmund nur eines im Kopf: den Gewinn der Meisterschaft. Der letzte Spieltag der Bundesliga bedeutet aber auch immer Abschied nehmen. Mehrere Stars werden den BVB am Saisonende verlassen.

Auf eine Verabschiedung vor oder nach dem abschließenden Spiel gegen Mainz 05 verzichtet Borussia Dortmund in diesem Jahr – und das ganz bewusst, wie jetzt Sportdirektor Sebastian Kehl erklärte.

Borussia Dortmund: Keine Verabschiedung für BVB-Stars

Mo Dahoud und Felix Passlack erleben ihr letztes Spiel als BVB-Kicker im Signal Iduna Park. Der Vertrag von Dahoud läuft aus, er steht laut übereinstimmenden Medienberichten vor einem Wechsel in die Premier League. Passlack wechselt zum Revierrivalen VfL Bochum. Das sind aber vermutlich nicht die einzigen Stars, die ihre Koffer nach Saisonende packen werden.

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Bei Raphael Guerreiro stehen die Zeichen auch auf Abschied. Der Portugiese hat seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängert, wird unter anderem mit Inter Mailand und Atletico Madrid in Verbindung gebracht. Und auch Anthony Modeste und Luca Unbehaun werden den Verein wohl verlassen.

Eine Verabschiedung gibt es für die BVB-Stars aber nicht. „Wir haben uns Gedanken dazu gemacht. Der eine oder andere Spieler, der viele Jahre hier und ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft war, wird uns verlassen“, so Kehl gegenüber „Sport1“, der klarstellt: „Es wird am Wochenende keine Verabschiedung geben.“

„Wollen der Meisterschaft alles unterordnen“

Der Sportdirektor betont: „Wir wollen dem Sieg und der Meisterschaft aber alles unterordnen und deshalb keine Verabschiedung vor dem Spiel machen“, und weiter sagt er: „Es wird hinterher hoffentlich genügend Möglichkeiten geben, um die Jungs zu feiern.“


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