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Borussia Dortmund: Tränen auf dem Platz – BVB-Profi gesteht: „Musste schlucken“

Es war der Karriere-Boost des Jahres. Im Mai spielte Alexander Meyer noch mit Jahn Regensburg im Zweitliga-Keller – keine vier Monate später läuft er für Borussia Dortmund in der Champions League auf.Bei Borussia Dortmund konnte sich der 31-Jährige spät den Königsklassen-Traum erfüllen. Jetzt verrät der Keeper einen ganz besonderen Augenblick dieser emotionalen Achterbahnfahrt.Borussia Dortmund: Keeper […]

© IMAGO/Team 2

Diese Juwele wurden beim BVB zu Stars

Diese Juwele wurden beim BVB zu Stars

Es war der Karriere-Boost des Jahres. Im Mai spielte Alexander Meyer noch mit Jahn Regensburg im Zweitliga-Keller – keine vier Monate später läuft er für Borussia Dortmund in der Champions League auf.

Bei Borussia Dortmund konnte sich der 31-Jährige spät den Königsklassen-Traum erfüllen. Jetzt verrät der Keeper einen ganz besonderen Augenblick dieser emotionalen Achterbahnfahrt.

Borussia Dortmund: Keeper Meyer gesteht Tränen auf dem Platz

Für alle Borussen war der 6. September 2022 ein ganz besonderer Tag. Champions-League-Auftakt, zum allerersten Mal vor der pickepackevollen Südtribüne. Ein besonderes Gefühl – vor allem für Alexander Meyer.

Für den Neuzugang war es das BVB-Debüt und das Königsklassen-Debüt in einem. Nach zwölf Jahren in Regionalliga und 2. Bundesliga erlebte der Torwart eine späte wie verrückte Karriere-Wendung. Dass er durch den kurzfristigen Ausfall von Stammkeeper Gregor Kobel erst kurz vorher von seinem Glück erfuhr, macht es noch irrer.

„Ich hatte auch Freudentränen in den Augen“

Und so wurde schon der Einmarsch ins Stadion für Meyer zu einem Feuerwerk der Emotionen. Details verrät er nun in einem BVB-Interview.

Ein ergriffener Alexander Meyer (l.) neben Niklas Süle bei Borussia Dortmund.
Ein ergriffener Alexander Meyer nach seinem Debüt für Borussia Dortmund. Foto: IMAGO/Kirchner-Media

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„Ich habe mich tierisch gefreut, als ich die Hymne gehört habe“, verrät das gebürtige Nordlicht. „Ich hatte auch Freudentränen in den Augen und musste ein paarmal schlucken.“


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Meyer: „Am Ende habe ich es auch einfach nur genossen“

Meyer weiter: „Man hat eine gewisse Anspannung vor Spielen. Die war noch ein bisschen größer als sonst, aber so war sie immer noch auf einem Level, das gut war, das auch wichtig war für mein Spiel. Und am Ende habe ich es auch einfach nur genossen. Es war ja mein erster Pflichtspieleinsatz für Borussia Dortmund und den genießt man einfach.“

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Der Traum ging weiter. Nach dem 3:0 gegen Kopenhagen stand Meyer auch gegen RB Leipzig und Manchester City im Kasten. „Auch die erste Auswärtsreise in der Champions League ist etwas Besonderes, dann auch noch nach England. ManCity ist aktuell eine der besten Mannschaften. Das war ein Highlight nach dem anderen. Ich habe versucht, alles zu genießen und aufzusaugen.“