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Zoo Krefeld warnt Besucher – „Ätzend, solche Menschen“

Der Zoo Krefeld hat eine dringende Warnung an seine Besucher. Aktuell kursiert ein Fake-Gewinnspiel. Du sollst auf keinen Fall teilnehmen.

u00a9 Lars Heidrich / FUNKE Foto Services

Die Koalas im Duisburer Zoo futtern Eukalyptus - so süß!

Sie fressen nur Eukalyptus. Zum Glück bekommen sie vier verschiedene Sorten. Das sorgt für Abwechslung.

Für viele Tier-Fans gehört ein Besuch im Zoo Krefeld zu einem absoluten Highlight. Doch nicht jeder kann sich den Ausflug in den Tierpark leisten. Da kommt ein Gewinnspiel, bei dem man Eintrittskarten erstehen kann, genau richtig. Doch der Zoo warnt davor.

So ein Tag im Zoo ist kein günstiges Vergnügen – vor allem, wenn man mit der ganzen Familie den Ausflug plant. So kostet laut der Webseite des Zoos Krefeld ein Ticket für Erwachsene 15 Euro, Kinder ab 3 Jahren bis einschließlich 17 Jahre zahlen 8,50 Euro. Für Hunde müssen Besucher immerhin 3,50 Euro blechen. Grade in Zeiten von steigenden Lebensmittel-Preisen und Inflation ist das für viele kaum zu stemmen.

Zoo Krefeld warnt vor Fake-Gewinnspiel

Das Gewinnspiel im Netz klingt verführerisch: Dort kann man angeblich Tickets für zwei Erwachsene, fünf Kinder plus 100 Euro Taschengeld gewinnen. Doch dabei handelt es sich um ein Fake, wie der Zoo Krefeld auf seiner Facebook-Seite warnt.

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„Achtung, wichtig, Fake-Gewinnspiel! Aktuell kursiert ein Gewinnspiel im Netz, bei dem es Karten und Taschengeld für den Zoo zu gewinnen gibt, wenn eine Umfrage zum Zoo beantwortet wird. Bitte nicht mitmachen! Das Gewinnspiel und die Umfrage sind nicht von uns und auch nicht mit uns abgestimmt. Möglicherweise handelt es sich nur um eine ‚Masche‘ um an Daten zu kommen“, heißt es in dem Beitrag.


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Besucher sind wütend

Viele Facebook-User sind über das vermeintliche Gewinnspiel ziemlich verärgert. „Ätzend, solche Menschen…“, „Die Menschheit verkommt immer mehr“ und „Gibt es auf Facebook leider andauernd. Bin da leider bei einem angeblichen Gewinnspiel einer anderen zoologischen Einrichtung auch schon drauf reingefallen. Wurde anschließend mit Anrufen bombardiert. Hörte aber nach ein paar Wochen wieder auf“, heißt es unter anderem in der Kommentarspalte unter dem Beitrag.