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Wetter in NRW: Experte überrascht mit Prognose – DAS könnte heftig werden

So verhältst du dich richtig bei einem Unwetter

Egal ob Sturm, Starkregen oder Gewitter: Extremwetter kann lebensgefährlich sein. Deshalb solltest du einige Tipps beachten.

Ist die eine Hitzewelle vorbei, kommt das Wetter erneut mit brachialen Temperaturen für NRW um die Ecke. Bis zu 35 Grad soll es diese Woche wieder geben.

Doch damit nicht genug: Ein Experte für das Wetter überrascht jetzt mit einer erschreckenden Prognose für NRW.

Wetter in NRW: Hitzewellen, Trockenheit und Co – so geht der Sommer weiter

Der diesjährige Sommer zeichnet sich vor allem durch die lang anhaltende Hitze aus und wenn es regnet, dann nur örtlich und nicht flächendeckend. Für die Natur ist das eine absolute Katastrophe, weil alles verdorrt. Doch im Vergleich mit anderen Ländern haben wir es hier in Deutschland noch gut und müssen uns bisher keine Sorgen um unsere Wasserversorgung machen.

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So entsteht eine Wettervorhersage:

  • Gemessen werden Parameter wie Lufttemperatur und -druck, Windrichtung und -geschwindigkeit oder Wolkenhöhe
  • Rund 10.000 Bodenstationen, 7.000 Schiffe, 600 Ozean-Bojen, 500 Wetterradarstationen und etwa 3.000 Flugzeuge sorgen weltweit dafür, dass stündlich Wetterdaten erfasst werden
  • Wettersatelliten bieten eine Überwachung aus dem Weltall
  • Pro Stunde werden etwa 25.000 Meldungen angesammelt, die übermittelt und ausgewertet werden

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Trotz der Klimakatastrophe dürften sich weiterhin viele Bewohner über die Sonne freuen, die der Sommer in diesem Jahr beschert. Und damit muss auch noch lange nicht Schluss sein, wie ein Wetterexperte nun vorhersagt.

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Wetter in NRW: Meteorologe sagt langen Spätsommer voraus

„Ich glaube, dass wir gute Chancen haben, in den September hinein – mit ganz kurzen Phasen, die zwischendurch mal ein paar Schauer bringen – wieder Hochdrucklagen zu bekommen“, so der Meteorologe Karsten Brandt.

Ein langer Sommer also. „Freuen wir uns noch auf ein paar schöne Tage“, stimmt der Bonner Klima- und Wetterexperte auf den Spätsommer ein. Insgesamt könnte Deutschland sich auf 800 Sonnenstunden freuen.

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„Wir haben seit mehreren Jahren ja das Problem, dass wir steigende Temperaturen haben, dadurch mehr Verdunstung, schwankende Niederschlagsmenge“, so der Experte gegenüber ntv. Die aktuelle Dürreperiode sei demnach keine Folge eines heißen Sommers, sondern das Ergebnis des seit Langem wirkenden Klimawandels.

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