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Tanken in NRW: Niederländer belagern deutsche Tankstellen – irre Szenen!

Fünf Tipps für den Stau

Wer aktuell in NRW tanken will, muss unter Umständen starke Nerven mitbringen. Die steigenden Spritpreise ließen den Puls der Autofahrer hochschnellen – vor allem an der Grenze zu den Niederlanden.

Aus dem Nachbarland fahren nämlich immer mehr Menschen zum Tanken nach NRW. Das sorgt nicht überall für strahlende Gesichter.

Tanken in NRW: Nachbarn stützen sich auf die Zapfsäulen

Eine Schlange aus parkenden Autos säumt den Ortseingang von Kranenburg. Die Stadt in NRW grenzt direkt an die Niederlande. Ähnlich wie die Menschen in Deutschland haben auch unsere Nachbarn mit den steigenden Spritpreisen zu kämpfen. Laut der „Rheinischen Post“ befinde sich der Preisunterschied an den Tankstellen zurzeit allerdings auf einem Rekordhoch. So müssen Autofahrer in den Niederlanden bis zu 60 Cent mehr pro Liter hinlegen.

Aus diesem Grund machen sich zahlreiche Niederländer auf den Weg nach Kranenburg in NRW, um dort von günstigeren Spritpreisen zu profitieren. Die Konsequenz: der Verkehr in der Gemeinde kommt immer wieder zum Erliegen. Wegen des heftigen Ansturms hat der Ort bereits eine Umleitung für die Autofahrer aus dem Nachbarland eingerichtet.

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Tanken in NRW: Betreiber können nur staunen

Die Tankstellenbetreiber können über das Treiben an den Zapfsäulen nur staunen: „Hier füllen Kunden Benzin sogar in Gießkannen ab“, erklärt ein Betreiber in der „Rheinischen Post“. „Wie sich der Preis entwickelt, kann man ohnehin nicht vollends nachvollziehen“, fügt er hinzu.

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