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NRW: Menschen mit mysteriösen Rucksäcken unterwegs – DAS ist der Grund

NRW: Menschen mit mysteriösen Rucksäcken unterwegs – DAS ist der Grund

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NRW: Menschen mit mysteriösen Rucksäcken unterwegs – DAS ist der Grund

NRW: Menschen mit mysteriösen Rucksäcken unterwegs – DAS ist der Grund

Nordrhein-Westfalen: Wetten, diese 5 Fakten hast du über unser Bundesland noch nicht gewusst?

Wir haben fünf Fakten über das bevölkerungsreichste Bundesland gesammelt, die du garantiert noch nicht gewusst hast.

Was ist da los in NRW? In Köln sind vermehrt Menschen mit speziellen Rucksäcken unterwegs.

Was es damit auf sich hat, erfährst du hier.

NRW: Menschen mit mysteriösen Rucksäcken in Köln – DAS steckt dahinter

Kein Protest und keine progressive Aktion – es ist so ziemlich das genaue Gegenteil. Denn die Teams, die in Köln nun unterwegs sind, wurden von Apple beauftragt. Sie sollen mithilfe speziell dafür angefertigter Rucksäcke neue Aufnahmen für den Kartendienst des Unternehmens, Apple Maps, liefern.

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Das ist die Stadt Köln:

  • wurde im Jahr 50 als Colonia von den Römern zur Stadt erhoben
  • Sitz weltlicher und kirchlicher Macht im Heiligen Römischen Reich; Sitz des Erzbistums Köln, der größten römisch-katholischen Diözese Deutschlands
  • eines der wichtigsten Standorte der Chemie- und Automobilindustrie (u.a. Ford, Toyota, Lanxess)
  • mit rund 1,1 Millionen Einwohnern (Stand: Dezember 2019) die bevölkerungsreichste Stadt in NRW und die viertgrößte in Deutschland (nach Berlin, Hamburg und München)
  • weltbekannte Sehenswürdigkeit: der Kölner Dom
  • Oberbürgermeisterin ist Henriette Reker (parteilos)

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Seit Montag sind die Mitarbeiter zu Fuß vor allem in Parks und Fußgängerzonen unterwegs. Bis Anfang Juli werden insgesamt vier Teams somit für neue Fotos sorgen. Die in den Rucksäcken verbauten Laserradare tasten zudem die Umgebung ab.

NRW: Apple will Kartendienst verbessern – DAS ist neu

Die somit gespeicherten Daten sollen detaillierte Karten mit einer zusätzlichen Straßenansicht, wie Streetview bei Google, liefern. Im vergangenen Sommer wurde das bereits in Berlin, München und Hamburg gemacht.

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Mehr Meldungen aus NRW:

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Ab dem 22. April sollen auch Autos losgeschickt werden, wie „Finanzen.net“ berichtet. Wie auch bei Google Streetview werden Gesichter und Autokennzeichen automatisch auf den Aufnahmen verpixelt. Anwohner können hier ebenfalls beantragen, ihr Haus unkenntlich zu machen. (mbo)