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Hund in NRW: Pumba leidet im Tierheim – „Das ist ganz schön heftig“

Duisburger Tierärztin erklärt, wie du deinem kranken Hund helfen kannst

Wir waren in der Tierklinik am Kaiserberg und haben uns einige Krankheiten erklären lassen.

Köln. 

Hund

Pumba aus NRW muss ganz schön viel mitmachen – und das schon von Geburt an. Von rassetypischer „Qualzucht“ ist bei der französischen Bulldogge die Rede.

Jetzt muss der Hund aus dem Tierheim Köln Zollstock in NRW unters Messer. Vorher muss Pumba allerdings noch durch ein weiteres unangenehmes Prozedere.

Hund leidet in NRW-Tierheim – „Das ist ganz schön heftig“

Eigentlich ist Pumba noch ein junger Zeitgenosse, doch er röchelt wie ein ganz alter Herr. Wie bei vielen Artgenossen ist die Nase der französischen Bulldogge extrem klein gezüchtet.

Süß soll das sein, fanden einst skrupellose Züchter. Jetzt leiden Vierbeiner wie Pumba unter Atemnot. Doch dem kleinen Hund aus dem Tierheim in NRW wird nun geholfen – eine OP von Gaumensegel und Nase steht an.

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Die beliebtesten Hunde-Rassen in Deutschland:

  • Platz 1: Labrador Retriever
  • Platz 2: Golden Retriever
  • Platz 3: Deutscher Schäferhund
  • Platz 4: Jack Russel Terrier
  • Platz 5: Yorkshire Terrier

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Die Luftröhre wird dabei gleich mituntersucht. Doch wegen einer weiteren notwendigen Maßnahme leidet das Tierheim in Köln noch mehr mit: „Das ist ganz schön heftig“, teilen die Tierpfleger mit.

Hund Pumba aus NRW kann nicht ohne Medikamente laufen

So bereitet auch Pumbas Bewegungsapparat Probleme. Ohne Schmerzmedikamente kann er kaum einen Meter vorwärts gehen.

Doch die Medikation soll nun abgesetzt werden – zumindest vorübergehend. Denn nur so kann die Tierärztin das Gang- und Standbild des leidenden Hundes bewerten. Möglicherweise steht dann eine Untersuchung mittels Computertomographie (CT) an.

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Welche weiteren Maßnahmen danach noch notwendig sind, ist noch unklar. Fest steht: „Pumbas Behandlung wird ganz schön teuer“, so eine Sprecherin des Kölner Tierheims gegenüber DER WESTEN.

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