Hamm: Nach Fund von brennender Leiche – Rätsel über Fundort! Psychologe hat DIESEN Verdacht

Verbrechen in NRW: So viel Arbeit hat die Polizei wirklich

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Es war ein furchtbarer Fund, den Passanten am Wochenende in Hamm gemacht hatten. Die brennende Leiche der bereits seit Tagen vermissten Carina S. aus Iserlohn lag mitten in einem Naturschutzgebiet.

Bald schon wurde der Ex-Freund der 17-Jährigen als Hauptverdächtiger festgenommen. Doch eine Frage bleibt immer noch. Wie kam die Leiche der Jugendlichen nach Hamm?

Hamm: Warum wurde die Leiche von Carina S. ausgerechnet hier abgelegt?

Denn wie die Polizei mittlerweile festgestellt hat, soll die Tat in Iserlohn oder Dortmund geschehen sein. Auf Anfrage der „Ruhr Nachrichten“ wollte die Staatsanwaltschaft aus „ermittlungstaktischen Gründen“ keine Angaben machen, wieso ihre Leiche in Hamm angezündet wurde.

„Der Tatverdächtige schweigt nach wie vor“ heißt es nur. Doch jetzt hat ein Psychologe eine Theorie, wie es zu diesem speziellen Fundort kam.

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Hamm: Psychologe stellt These zu Fundort von Carina S. auf

Im Gespräch mit den „Ruhr Nachrichten“ erzählt er: „Vielleicht hatte er zu dieser Stelle einen besonderen emotionalen Bezug.“ Denn der Verdächtige muss die Leiche von Carina S. an den Fundort erst einmal rund 25 Kilometer mit dem Auto dorthin gebracht haben.

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Doch solange der Verdächtige schweigt, kann auch die Theorie des Psychologen nicht bestätigt werden. Die Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln weiter. „Das ist gerade eine sehr dynamische Ermittlungsweise“, meint der Oberstaatsanwalt zum aktuellen Ermittlungsstand. (kk)