Deutsche Bahn in NRW: Polizist beobachtet Frau in Zug – was sie im Arm hat, lässt ihn stutzig werden

Crystal Meth: Horror-Droge auf dem Vormarsch in NRW

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Die Crystal Meth-Produktion verlagert sich aus Tschechien in die Niederlande. Dabei sollen auch mexikanische Drogenkartelle eine Rolle spielen. Wiederholt wurden mexikanische und kolumbianische Meth-Köche festgenommen. Auch in NRW wächst die Sorge.

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Notfall-Einsatz bei der Deutschen Bahn in NRW!

Auf einer Zugfahrt mit der Deutschen Bahn in NRW benötigte eine Frau auf einmal dringend Hilfe. Aus dem Arm der Betroffenen ragte etwas hervor.

Deutsche Bahn in NRW: Frau in Not, weil sie DAS im Arm hat

Zum Glück der Frau befand sich ein Polizist auf der Fahrt des RE 42. Der Beamte hatte bereits Feierabend, als er seine Kollegen alarmierte, um der 41-Jährigen zu helfen.

In ihrer Armbeuge befand sich eine Spritze, die von den ebenfalls hinzugekommenen Rettungskräften entfernt wurde. Gegenüber den Sanitätern gab sie zu, dass sie medikamentenabhängig sei und sich derzeit in einer Therapie in der Entzugsklinik befinde.

Um weitere Behandlungen durchzuführen, wurde die Krefelderin von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Doch das war noch nicht das Ende der Geschichte.

Frau entlässt sich selbst und landet kurze Zeit später wieder im Krankenhaus

Gerade einmal knapp zwei Stunden vergingen, bis die Beamten die Frau erneut wiedersahen. Reisende zitierten die Bundespolizei erneut zum Recklinghäuser Bahnhof, weil eine Person offensichtlich vollkommen neben sich stand und auch nicht ansprechbar war.

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Sie hatte sich selbst aus dem Krankenhaus entlassen und war in Windeseile zum Bahnhof zurückgekehrt, doch offenbar mit leeren Händen.

Die Polizisten stellten bei ihr 300 ml Propofol sicher. Wie sie an das verschreibungspflichtige Anästhetikum gekommen war, wollte sie nicht verraten. Nun wird gegen sie wegen des Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz ermittelt. (cg)