A2: Ukrainer verunglücken auf Weg in NRW-Flüchtlingsheim! Frau tot – Kind in Lebensgefahr

Rettungsgasse: So bildest du sie richtig

Rettungsgasse: So bildest du sie richtig

Wenn sich der Verkehr außerorts staut, muss in Deutschland eine Rettungsgasse gebildet werden. Das musst du dabei beachten.

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Tödliche Tragödie auf der A2 Richtung NRW am Sonntagmorgen.

Auf der Autobahn in Niedersachsen ist ein BMW-Fahrer (26) mit weiteren vier Menschen an Bord verunglückt. Eine Frau (56) verstarb noch am Unfallort. Darüber berichtet unser Partnerportal „News38“.

Mittlerweile ist klar, dass es sich bei den Insassen um ukrainische Flüchtlinge handelte, die über die A2 nach NRW fahren wollten.

A2 Richtung NRW: Ukrainische Flüchtlinge verunglückt

Sie waren vor russischen Bomben und Raketen geflohen. Doch auch in Deutschland lauerte der Tod.

Auf der A2 von Niedersachsen nach NRW kam der vollbesetzte BMW zwischen den Ausfahrten Hämelerwald und Lehrte-Ost rechts von der Fahrbahn ab. Das Auto überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen.

Während Fahrer und Beifahrer mit leichten Verletzungen davonkamen, sollte für eine Frau (56) auf dem Rücksitz jede Hilfe zu spät kommen. Ein achtjähriges Kind erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Eine 37-Jährige verletzte sich schwer.

Zeugen hatten kurz vor dem Unfall eine auffällige Beobachtung gemacht. Mehr dazu hier bei „News38“.

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Erste Hilfe leisten – das kannst du tun!

  • Bei einem Unfall die Unglücksstelle absichern und den Notruf unter 112 oder 110 wählen
  • lebenswichtige Funktionen des Verletzten kontrollieren
  • Im Fall der Fälle: Wiederbelebung starten, Blutungen stillen, stabile Seitenlage
  • Person mit einer Rettungsdecke wärmen. Dabei auch auf Wärme von unten achten
  • Psychische Betreuung: Mit der betroffenen Person sprechen, ihr über den Kopf streichen. Auch Bewusstlose spüren diese Fürsorge.

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Ukrainische Familie verunglückt auf A2

Zwei Tage nach dem Unfall ist klar: Bei den Unfallopfern handelte es sich um eine ukrainische Familie, die auf dem Weg nach NRW war.

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Die Familie sollte in einer Flüchtlingsunterkunft in der NRW-Stadt Bünde untergebracht werden, bestätigte eine Stadt-Sprecherin gegenüber der „Neuen Westfälischen“.

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Weitere Meldungen aus NRW:

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Die Polizei Hannover hat nun Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung aufgenommen. (ak)