Russland: Schamanen-Tod von Top-Manager – mysteriöses Oligarchen-Sterben!

Baerbock besucht ukrainische Stadt Butscha

Baerbock besucht ukrainische Stadt Butscha

Zum Auftakt ihres Besuches in der Ukraine hat sich Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) ein Bild von der Zerstörung des Kiewer Vororts Butscha gemacht. Baerbocks Besuch in der Ukraine ist der erste eines Mitglieds der Bundesregierung seit Beginn des russischen Angriffskriegs am 24. Februar.

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Seit Februar führt Russland den Krieg gegen die Ukraine. Seitdem starben nicht nur Tausende Soldaten und Zivilisten – auch einige hohe Geschäftsmänner aus Russland verloren seitdem ihr Leben.

Zuletzt traf es den Milliardär Alexander Subbotin, der während einer einen Schamanen-Zeremonie starb. Er ist der siebte tote Oligarch seit Beginn des Krieges.

Russland: Todesfälle unter Oligarchen häufen sich

Gesperrte Konten, Reiseverbote und Sanktionen. Die Oligarchen aus Russland haben es aktuell nicht leicht. Gleichzeitig wird der Kreis der Mächtigen aus Gas- und Ölbranche immer kleiner: In den letzten drei Monaten sind sieben Kreml-Oligarchen gestorben – und das teils unter mysteriösen Umständen.

So begab sich Milliardär Subbotin in die Hände eines Schamanen-Ehepaars, wollte durch deren „nicht-traditionelle“ Behandlung seine Alkoholsucht besiegen. Er bekam laut RTL Krötengift verabreicht, badete in Hahnenblut. Bei seinem zweiten Besuch hatte der Russe dann plötzlich Herzprobleme – doch statt einen Arzt zu rufen, gaben die Schamanen ihm ein unbekanntes Mittel, woraufhin er verstarb.

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Ähnlich ungeklärt sind auch die Todesfälle weiterer Oligarchen, auch wenn diese auf den ersten Blick Selbstmord begangen haben. Darunter der in der Ukraine geborene Mikhail Watford, der im März erhängt in seiner millionenschweren Villa in London gefunden wurde. Wie „Daily Mail“ berichtet, habe der 66-Jährige davon gesprochen, auf Putins „Abschussliste“ zu stehen und in den Monaten vor seinem Tod um sein Leben gefürchtet.

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Russland: Gazprom-Manager soll erst Frau und Tochter, dann sich selbst erschossen haben

Drei Wochen nach Watfords Tod wurde der Milliardär Wasiliy Melnikow tot in seiner Wohnung in Nischni Nowgorod gefunden, wo der Leiter des medizinischen Großunternehmens MedCom mit seiner Familie lebte. Auch seine Frau und die beiden Kinder (zehn und vier Jahre alt) wurden tot aufgefunden, offiziell soll Melnikow erweiterten Suizid begangen haben. Die Polizei soll allerdings „mehrere Versionen dessen, was passiert ist,“ erwägen.

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Mitte April starb dann der nächste hohe Manager, er soll ebenfalls Frau und Kind mit in den Tod gerissen haben. Laut „Daily Mail“ hat der Multimillionär Wladislaw Awajew, der Vizepräsident der Gasprombank war, zuerst seine Ehefrau und 13-jährige Tochter mit einer Handfeuerwaffe erschossen haben und dann sich selbst.

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Nur einen Tag später beging ein weiterer Oligarch erweiterten Suizid. Gasmanager Sergey Protosenya wurde mit seiner Frau und seiner 18-jährigen Tochter tot in ihrem Ferienhaus in Lloret de Mar gefunden. Besonders bizarr: Protosenya soll Frau und Tochter in einem Wutanfall mit einer Axt zerhackt haben, bevor er sich selbst das Leben nahm. Sein Sohn zweifelt an der Situation: „Ich weiß nicht, was in dieser Nacht passiert ist, aber ich weiß, dass man Vater sie nicht verletzt hat.“

Russland: Mysteriöse Todesfälle schon kurz vor Kriegs-Beginn

Das mysteriöse Sterben unter russischen Managern betrifft auffälligerweise vor allem Gazprom und begann bereits kurz vor dem Ukraine-Krieg. So wurde der Gazprom-Funktionär Leonid Shulman am 30. Januar erhängt in seinem Haus in St. Petersburg gefunden.

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Nicht mal einen Monat später starb mit Alexander Tyukalov ein weiterer Gazprom-Manager. Auch er wurde erhängt in der Wohnanlage in St. Petersburg entdeckt. (kv)