Wetter in Deutschland: Meteorologe macht kaum Hoffnung auf schönes Wetter bis Mai – „Tut sich wirklich schwer“

Wetter: Wie entsteht ein Sturmtief?

Wetter: Wie entsteht ein Sturmtief?

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Eigentlich sollte der Frühling bereits seit gut einem Monat Einzug gehalten haben. Das Wetter in Deutschland scheint sich aber immer noch im Wintermodus zu befinden. In großen Teilen des Landes ist es grau, nass und kalt.

Die Wetterexperten von wetter.net machen jetzt wenig Hoffnung darauf, dass sich das Wetter in Deutschland in nächster Zeit merklich ändern wird.

Wetter in Deutschland wird kurz schöner - dann kommt die Kältekeule

Zwar sollen, laut Meteorologe Dominik Jung, in den nächsten Tagen in ganz Deutschland vom Atlantik her, ein kleines Hoch das Wetter in ganz Deutschland wieder etwas angenehmer machen. Diese Schönwetter-Periode soll aber nicht lange anhalten.

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So entsteht eine Wettervorhersage

  • Rund 10.000 Bodenstationen, 7.000 Schiffe, 600 Ozean-Bojen, 500 Wetterradarstationen und etwa 3.000 Flugzeuge sorgen weltweit dafür, dass stündlich Wetterdaten erfasst werden.
  • Wettersatelliten bieten eine Überwachung aus dem All.
  • Meteorologen können so das Geschehen rund um die Erde beobachten.
  • Gemessen werden Parameter wie Lufttemperatur und -druck, Windrichtung und -geschwindigkeit oder Wolkenhöhe.
  • So sammeln sich pro Stunde etwa 25.000 Meldungen an.
  • Diese werden ausgewertet und übermittelt - so bleiben Wetterprognosen auf dem aktuellen Stand.

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Bereits gegen Ende dieser Woche soll eine Gewitterfront wieder kalte Luft nach Deutschland bringen und wieder für frostige Temperaturen sorgen.

Wetter in Deutschland ist im restlichen April durchwachsen

Laut der Einschätzung des Experten von wetter.net soll es demnach für den Rest des Monats dann erst einmal unverändert so weiter gehen. „Ein dauerhaftes Frühlingswetter ist voraussehbar nicht gegeben“, sagt Jung in seiner Einschätzung.

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Besonders hart hat es dabei den Osten Deutschland getroffen. Hier ist laut Jung über den ganzen Monat hinweg noch mit nächtlichem Frost zu rechnen.

Wetter in Deutschland: Keine Spur von Frühlingswetter

Doch auch im Rest Deutschland sieht es nicht viel besser aus. Frühlingswetter sei auch hier nicht in Sicht. Die Temperaturen im Westen sollen in den letzten April-Tagen beständig zwischen zehn und 13 Grad Celsius schwanken.

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Auch der Norden Deutschlands bietet kein anderes Bild. Zwar wird es hier zunächst etwas milder, aber dann kommt es auch zu einem Temperatursturz. Von Frühlingswärme ist sowohl an Nord- als auch Ostsee Fehlanzeige.

Wetter in Deutschland ändert sich auch nicht im Mai

Die schlechten Nachrichten des Meteorologen von wetter.net hören mit dem 30. April leider nicht auf. Auch der eigentlich als Wonnemonat bekannte Mai soll im ersten Drittel seinem Beinamen in diesem Jahr nicht gerecht werden.

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„Auch für den Anfang des nächsten Monats tut sich das Wetter schwer“, meint Jung. Er sieht auch für die ersten zehn Tage vom Mai ein eher durchwachsenes Wetter in Deutschland voraus. Der Frühling wird also noch weiter auf sich warten lassen!