Wetter in Deutschland: Experte alarmiert – „Sturmtief droht!“

Wetter: Wie entsteht ein Sturmtief?

Wetter: Wie entsteht ein Sturmtief?

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Das Wetter in Deutschland zeigt sich an diesem Wochenende von eher von seiner freundlichen Seite.

Damit ist das Wetter in Deutschland im Gegensatz zum Wetter in Griechenland sehr annehmbar. Dort kam es zu Unwettern. Nun schlägt ein Wetter-Experte auch für Deutschland Alarm.

Wetter: Unwetter in Griechenland

In Griechenland war das Wetter in den vergangenen Tagen alles andere als schön. Es wurde sogar dramatisch. Laut Diplom-Meteorologe Dominik Jung von „wetter.net“ kam es zu „sintflutartigen Regenfällen“, die kleine Bäche in reißende Flüsse verwandelte.

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So entsteht eine Wettervorhersage:

  • Rund 10.000 Bodenstationen, 7.000 Schiffe, 600 Ozean-Bojen, 500 Wetterradarstationen und etwa 3.000 Flugzeuge sorgen weltweit dafür, dass stündlich Wetterdaten erfasst werden.
  • Wettersatelliten bieten eine Überwachung aus dem All.
  • Meteorologen können so das Geschehen rund um die Erde beobachten.
  • Gemessen werden Parameter wie Lufttemperatur und -druck, Windrichtung und -geschwindigkeit oder Wolkenhöhe.
  • So sammeln sich pro Stunde etwa 25.000 Meldungen an.
  • Diese werden ausgewertet und übermittelt - so bleiben Wetterprognosen auf dem aktuellen Stand.

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Doch das Sturmtief, welches für den Regen verantwortlich ist, zieht nun weiter. Damit wird der Regen in Griechenland nachlassen. Die Wetterlage wird sich somit erstmal beruhigen. In Deutschland könnte am Sonntag die Sonne in vielen Teilen zu sehen sein. Doch in der kommenden Woche droht Ungemach.

Wetter in Deutschland: Experte alarmiert

Der Start in die kommende Woche wird laut Dominik Jung nochmal richtig warm. Mit teilweise über 20 Grad. Doch das Wetter in Deutschland wird am Mittwoch und Donnerstag stürmisch. „Da droht ein Sturmtief“, so Jung.

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Am Donnerstag erwarte man „einzelne Sturmböen, zum Teil auch schwere Sturmböen. In den Hochlagen der Mittelgebirge ist auch die eine oder andere Orkanböe nicht ganz ausgeschlossen“, so Jung. Und weiter: „Nächste Woche Mittwoch, Donnerstag da ist in Sachen Sturm irgendwas im Busch“. Am Mittwoch kann es in Mittel- und Norddeutschland zu orkanartigen Böen kommen – besonders in Richtung Nordseeküste. Das wäre laut Jung „der erste größere Herbststurm der aktuellen Saison“.

Zum Ende der kommenden Woche beziehungsweise am kommenden Wochenende könnte es im Süden Deutschlands dann sogar zu Schneefall kommen. Das Wetter in Deutschland bringt also einiges mit sich. „Da wird wirklich die ganze Wetterpalette geboten“, so Jung. (gb)