Texas/USA: 18-Jähriger schießt in Grundschule um sich ++ 14 Schüler und ein Lehrer getötet

Mord oder Totschlag? Das ist der juristische Unterschied

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Uvalde. Grauenvolle Tat an einer Grundschule in Uvalde (Texas/USA)!

Im US-Bundesstaat Texas hat ein Schütze an einer Grundschule das Feuer eröffnet.

Texas/USA: Schüsse an Grundschule ++ Mindestens 16 Tote

Mehrere Menschen sind übereinstimmenden Medienberichten zufolge nach Schüssen in einer Grundschule im US-Bundesstaat Texas getötet worden. Der US-Sender ABC berichtete von zwei Toten und rund einem Dutzend Verletzten nach einem Zwischenfall mit einem „aktiven Schützen“ in der Kleinstadt Uvalde. Ein Verdächtiger sei in Gewahrsam genommen worden.

Dem Lokalsender Kens5 zufolge war noch offen, ob es sich bei den Todesopfern um Kinder handelte. Laut Agentur AFP berichtet ein lokales Krankenhaus zunächst von 13 verletzten Kindern.

Texas‘ Gouverneur Greg Abbott zufolge handelte es sich bei dem Schützen um einen 18-Jährigen. Er soll auf 14 Kinder und einen Lehrer an der Grundschule in Uvalde geschossen haben.

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Die Polizei der rund 135 Kilometer westlich von San Antonio gelegenen Stadt Uvalde erklärte im Kurzbotschaftendienst Twitter, der Schütze befinde sich in „Polizeigewahrsam“. Laut ABC ist der Verdächtige tot.

USA: Immer wieder Gewalttaten mit Schusswaffen

Erst vor gut einer Woche hatte ein Schütze mit einem Sturmgewehr in Buffalo im US-Bundesstaat New York in einem Supermarkt das Feuer eröffnet und 13 Menschen getötet.

Der 18-jährige Beschuldigte wurde noch am Tatort festgenommen. Den Ermittlern zufolge war die Tat rassistisch motiviert - 11 der 13 Opfer waren schwarz. (at, mit dpa)