Sparkasse: Kunden sind DESWEGEN richtig sauer – „Werde die Sparkasse verlassen“

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Die Sparkasse hat mit dem Jahreswechsel eine schwerwiegende Änderung vorgenommen, die Kunden mächtig gegen den Strich geht.

Der Ärger ist bei manchen so groß, dass sie die Sparkasse verlassen wollen und sich lieber ein anderes Geldinstitut suchen.

Sparkasse: Kunden wegen Negativzinsen außer sich

Negativzinsen, dieses Wort klingt in den Ohren vieler Bankkunden wie blanker Hohn! Statt ihren Kunden Zinsen auf das Geld zu zahlen, das diese auf ihren Konten liegen haben, kassiert die Sparkasse seit dem 1. Januar Zinsen auf das Guthaben ihrer Kundinnen und Kunden. Begründet wird die Neuerung damit, dass Banken auf Geld, das sie wiederum bei der Europäischen Zentralbank (EZB) parken, ab einer bestimmten Höhe 0,5 Prozent pro Jahr abgeben müssen.

Diese Erklärung kann Kunden der Sparkasse jedoch nicht besänftigen, wie ein Bericht von Merkur.de zeigt. Darum geht es speziell um die Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg, die die Freibeträge zum Jahreswechsel erheblich gesenkt hat. Bereits ab dem ersten Euro werden jetzt Sparzinsen bei manchen Konten fällig.

Steuerberater Andreas Kießling kann ein Lied davon singen. Wie Merkur.de berichtet, gründete Kießling vor 28 Jahren eine Kanzlei und eröffnete ein Geschäftskonto bei besagter Sparkasse. Die Änderung, die das Geldinstitut vorgenommen hat, macht den Juristen fuchsteufelswild. „Mir ist der Zirkus zu groß“, so der 63-jährige gegenüber dem Onlineportal. Sein Entschluss steht fest: „Ich werde die Sparkasse verlassen.“

Sparkasse zieht mit Stafzinsen die Wut der Kunden auf sich

Kießling sieht schlicht und einfach nicht ein, ein halbes Prozent seines Guthabens sowie die Verwaltungsgebühr für Geschäftskunden von 0,1 Prozent an die Bank abzudrücken. „Das ist eine immense Gebührenerhöhung“, findet er.

Doch nicht nur Geschäftskunden sind betroffen, auch auf das Guthaben auf Privatkonten wird der sogenannte Negativzins erhoben. Ganz so hart trifft es Privatkunden jedoch nicht. Seit Beginn des neuen Jahres müssen jedoch auch sie draufzahlen, wenn sie den Freibetrag von 25.000 Euro überschreiten.

Ein anderer Sparkassenkunde, der nicht namentlich genannt werden möchte, verriet gegenüber Merkur.de, er habe sein privates Geld umschichten müssen. Negativzinsen auf sein Gespartes zu zahlen, sei „nicht zufriedenstellend“.

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Sparkasse: Keine Lust auf Negativzins – DAS kannst du dagegen tun

Die Sparkasse habe der Ebersberger Zeitung (auf Merkur.de) folgende Antwort gegeben: „Als im Wettbewerb stehendes Kreditinstitut ist die Kreissparkasse verpflichtet, wirtschaftlich zu handeln.“ Man bewege sich mit der Änderung im Rahmen des Marktumfelds.

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