Rewe: Streit um Einkaufspreise! Droht Kunden in wenigen Wochen DAS?

Rewe: Die Erfolgsgeschichte der Supermarktkette

Rewe: Die Erfolgsgeschichte der Supermarktkette

Die Rewe Group mit Sitz in Köln ist eine der größten Handelskonzerne Deutschlands. Zu ihr zählen nicht nur die Supermarktkette Rewe. Dazu gehört auch Penny, Toom, Billa in Österreich, DER Touristik Deutschland und Lekkerland.

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Rewe macht Stress!

Die Einkaufspreise vieler Lebensmittel drohen teurer zu werden. Rewe sperrt sich jetzt gegen diese Erhöhungen, die laut „Lebensmittelzeitung“ auch Konsequenzen für die Kunden haben könnten.

Rewe sorgt für Stress! Supermarkt will Einkaufspreise drücken

Die Kunden wünschen sich die niedrigsten Preise, Supermärkte wie Rewe und die herstellende Industrie die größten Gewinne. Klar, dass da Konflikte entstehen können.

Besonders dann, wenn ein Glied dieser Kette aus der Reihe tanzt. Weil die Rohstoffe teurer werden, fordern die Produzenten jetzt höhere Einkaufspreise von den Supermärkten.

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Das ist Rewe:

  • Rewe wurde 1927 in Köln gegründet
  • Damals schlossen sich 17 Einkaufsgenossenschaften zusammen
  • Der Name leitet sich von „Revisionsverband der Westkauf-Genossenschaften“ ab
  • Es gibt rund 3.300 Rewe-Filialen (Stand 2020), viele bieten inzwischen einen Lieferservice an
  • Über die Angebote kannst du dich regelmäßig im Prospekt und online informieren

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+++ Rewe macht Werbung für Tragetaschen – doch die Kunden haben was zu meckern +++

Unter anderem auch von Rewe. Der Lebensmittelkette gefällt das allerdings gar nicht. Sie weist nicht nur die erhöhten Preise zurück, sondern fordert sogar Preissenkungen von 2,5 bis 3 Prozent.

Denn auch im Einzelhandel werde vieles teurer, etwa Logistik, Energie und Rohstoffe.

Rewe: Das fordern die Hersteller

Preissteigerungen, mit denen auch die Industrie kämpft. Die Stimmung zwischen den Vertragspartnern sei wegen der intensiven Verhandlungen inzwischen „explosiv“, heißt es in dem Bericht. Preissenkungen kommen für viele Hersteller nicht in Frage. Vielmehr fordern sie Preissteigerungen, die im zweistelligen Prozentbereich liegen.

Die Fronten zwischen den Parteien scheinen inzwischen verhärtet.

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Bislang haben die Verbraucher davon nur wenig mitbekommen. Ernst wurde wurde es in letzter Zeit unter anderem bei Edeka. Die Supermarktkette hatte bereits angekündigt, Produkte von L'Oreal aus den Regalen zu verbannen.

Rewe: Das droht den Kunden

Doch der Preisstreit wird laut „Lebensmittelzeitung“ nicht für immer unbemerkt an den Kunden vorbeigehen. Noch bestehen etliche in der Vergangenheit geschlossenen Liefervereinbarungen, viele davon bis zum 31. Dezember.

Danach könnten auch die Kunden die drohenden Konsequenzen zu spüren bekommen. Macht Rewe Ernst, drohen leere Regale. Womöglich geben die Supermärkte den Forderungen der Industrie aber auch nach und legen die Preissteigerungen am Ende auf die Verbraucher um. (vh)