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Rewe, Edeka und Co: Nächste Welle der Preiserhöhungen kommt! Ganze Reihe von Produkten betroffen

Rewe, Edeka und Co: Nächste Welle der Preiserhöhungen kommt! Ganze Reihe von Produkten betroffen

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Rewe, Edeka und Co: Nächste Welle der Preiserhöhungen kommt! Ganze Reihe von Produkten betroffen

Rewe, Edeka und Co: Nächste Welle der Preiserhöhungen kommt! Ganze Reihe von Produkten betroffen

Rewe: Die Erfolgsgeschichte der Supermarktkette

Die Rewe Group mit Sitz in Köln ist eine der größten Handelskonzerne Deutschlands. Zu ihr zählen nicht nur die Supermarktkette Rewe. Dazu gehört auch Penny, Toom, Billa in Österreich, DER Touristik Deutschland und Lekkerland.

Schlechte Nachrichten für Kunden bei Rewe, Edeka und anderen Supermärkten.

Schon jetzt stellen steigende Lebensmittelpreise viele Kunden bei Edeka, Rewe und Co. vor große Herausforderungen. Doch ein Hersteller hat nun angekündigt, die Preise für seine Produkte sogar noch weiter anzuheben.

Rewe, Edeka und Co: Steigen die Preise für DIESE Produkte noch weiter an?

Die Rede ist vom Nestlé-Konzern. Der Hersteller hat im ersten Quartal diesen Jahres vor allem aufgrund der gestiegenen Lebensmittelpreise deutlich mehr Umsatz gemacht als erwartet.

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Das ist Rewe:

  • Rewe wurde 1927 in Köln gegründet
  • Damals schlossen sich 17 Einkaufsgenossenschaften zusammen
  • Der Name leitet sich von „Revisionsverband der Westkauf-Genossenschaften“ ab
  • Es gibt rund 3.300 Rewe-Filialen (Stand 2020), viele bieten inzwischen einen Lieferservice an

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Doch das ist dem Unternehmen offenbar nicht genug. Wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) berichtet, will Nestlé die Preise sogar noch weiter anheben. Begründet wird dies mit steigenden Kosten für Rohstoffe und Logistik.

Rewe, Edeka und Co: Nestlé-Chef verteidigt Preiserhöhungen

„Die Kosteninflation steigt weiterhin kräftig an, weshalb im Verlauf des Jahres weitere Preisanpassungen und eindämmende Maßnahmen erforderlich sein werden“, wird Nestlé-Chef Mark Schneider in einer Pressemitteilung zitiert.

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Nestlé machte von Januar 2022 bis März 2022 umgerechnet rund 21,6 Milliarden Euro Umsatz – das sind 5,4 Prozent mehr als im ersten Quartal des vergangenen Jahres. Doch ob die Kunden bei Rewe, Edeka und Co. auch weiter so fleißig Produkte des Konzerns kaufen, bleibt angesichts der steigenden Preise fraglich. (at)