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Aldi, Rewe und Co.: Diese Lebensmittel werden schon wieder teurer – „Hamstern spielt eine Rolle“

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Mehl, Öl, Kaffee – die Liste geht immer weiter. Bei allen Supermärkten und Discountern wie Aldi und Rewe steigen die Preise für Lebensmittel.

Bei Aldi, Rewe und Co. musst du demnächst bei einigen Produkten erneut draufzahlen, obwohl sie schon teurer geworden sind.

Aldi, Rewe und Co.: DIESE Lebensmittel werden schon wieder teurer

Dem deutschen Markt steht erneut ein Preisanstieg bevor. Diesmal geht es wieder um die Milch. „Die Verbraucher hat nur ein Teil der Preiserhöhungen erreicht“, wie der Hauptgeschäftsführer des Milchindustrie-Verbands, Eckhard Heuser, sagt.

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Das ist Aldi:

  • Aldi Nord und Aldi Süd sind zwei separate Unternehmensgruppen in Essen und Mülheim
  • Aldi steht für Albrecht-Discount: 1913 machte sich Karl Albrecht in Essen als Brothändler selbstständig
  • 1962 wurde der Familienbetrieb zu einem reinen Discounter umfunktioniert und hat den heutigen Namen „Aldi“ gekriegt
  • Die Trennung in Nord und Süd erfolgte 1961
  • Mittlerweile zählt Aldi zu den zehn größten Einzelhandelsgruppen weltweit
  • Alle weltweiten Filialen sind den beiden Unternehmen mit Sitz in den Ruhrgebietsstädten zugeordnet

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Er geht davon aus, das Milch, Butter und Joghurt noch teurer werden, spätestens bis zum Sommer. „Der Liter Milch geht auf jeden Fall über einen Euro“, prognostiziert Heuser. Und auch bei der Butter dürften zehn Cent pro Packung dazukommen.

Aldi, Rewe und Co.: Milch-Preis soll erneut steigen – „Hamstern spielt eine Rolle“

Aktuell kostet der Liter H-Milch im besten Fall 88 Cent, die fettarme Variante 80 Cent und Bio-Frischmilch 1,15 Euro. Bei der Deutschen Markenbutter sind es zurzeit 2,09 Euro, die irische Variante kostet sogar 2,69 Euro und Bio noch mal zehn Cent mehr, wie der „Focus“ schreibt.

Die Preissteigerung liege einerseits an steigenden Produktionskosten, wie Herr Heuser erklärt. Doch auch „das Hamstern spielt beim Preisanstieg leider eine Rolle“, so der Experte. Die Verbraucher frieren Butter ein und decken sich mit H-Milch ein, erklärt er. Aber nicht nur Kunden, sondern auch Hersteller würde gleich vorgehen. „Sie lagern mehr Vorräte an Milch, Butter und Käse ein, um immer lieferfähig zu sein.“

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Hamsterkäufe seien aber laut Heuser überhaupt nicht notwendig und sogar schlecht für den Kunden, wenn sie dadurch wiederum die Preise in die Höhe treiben. Und die steigenden Kosten für Milch schlagen sich dann direkt auf andere Produkte wie Kakao, Schokolade und Backwaren nieder, wie der „Focus“ warnt. (mbo)