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Rewe, Aldi und Co: Eier-Alarm vor Ostern – es droht eine böse Überraschung

Ostern steht vor der Tür. Bei Rewe, Aldi und Co. herrscht deshalb großer Andrang auf frische und bunte Eier. Doch DARAUF solltest du achten.

© IMAGO/Zoonar (Montage: DER WESTEN)

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Ostern steht vor der Tür. Was darf da in den Regalen von Rewe, Aldi und Co. natürlich nicht fehlen? Reihenweise Schoko-Hasen – und natürlich viele bunte Ostereier!

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Für viele Kinder ist es eine schöne Tradition, Jahr für Jahr Ostereier selbst zu bemalen. Wer jedoch weniger Zeit hat, greift gerne zu den fertig gefärbten Eiern bei Rewe, Aldi & Co., um am Ostersonntag (31. März) ein wenig Farbe auf den Frühstückstisch zu bekommen. Egal, welche Variante man bevorzugt – im Supermarkt findet man sowohl gefärbte als auch ungefärbte Eier.

Doch beim Kauf und bei der Zubereitung gibt es einige wichtige Tipps zu beachten – sonst droht ein Ekel-Problem in der Küche!

Rewe, Aldi und Co: Wichtige Osterei-Tipps

Das Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz hat zusammengetragen, worauf Kunden beim Kauf von Ostereiern achten müssen. Wer sich frische Eier kauft, um diese zu Hause selbst zu bemalen, kann anhand des Stempels auf der Schale Haltungsform, Herkunftsland sowie Betriebs- und Stallnummer ablesen.

Auch ein Blick auf das Mindesthaltbarkeitsdatum schadet nicht. Laut Umwelt- und Verbraucherschutzamt müssen Eier innerhalb von 21 Tagen nach dem Legen verkauft werden. Mit einem simplen Test kannst du zuhause überprüfen, wie frisch deine gekauften Eier sind: Fülle ein Glas mit Wasser und lege das Ei hinein – frische Eier sinken zu Boden, ältere Eier schwimmen oben.

Dass man Eier am besten im Kühlschrank lagert, weiß so ziemlich jeder. Doch um ein Ekel-Problem in der Küche zu vermeiden, sollten die Eier nicht neben stark riechenden Produkten gelagert werden. Denn Eierschalen sind porös – und das Eiweiß neigt dazu, starke Gerüche aufzunehmen. Wenn du also nicht willst, dass dein Osterei nach Thunfisch oder würzigem Käse riecht, verschiebe lieber ein paar Dinge in deinem Kühlschrank.

Eier auf keinen Fall abschrecken

Genauso sorgfältig sollte man beim Färben von Ostereiern vorgehen. Ein Riss in der Schale kann dafür sorgen, dass Keime oder Farbstoffe ins Innere gelangen – wodurch das Ei schneller verdirbt.


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Auch ein gängiger Alltagstrick – das Abschrecken von Eiern nach dem Kochen – wird vom Umwelt- und Verbraucherschutzamt kritisch gesehen: „Durch das Abschrecken zieht sich die Eischale und auch das Innere des Eis zusammen. Dadurch wird das Eiweiß und die innenliegende Schalenhaut voneinander getrennt. Unter Umständen erleichtert dies das Pellen des Eis, aber bei diesem Vorgang entstehen in der Eischale auch Mikrorisse, wodurch Mikroorganismen und Wasser in das Ei eindringen können.“ Dadurch ist das Ei deutlich kürzer haltbar.

Fertig gefärbt – länger haltbar

Wenn die Ostereier bereits fertig gefärbt im Laden angeboten werden, sind diese im Normalfall mehrere Wochen haltbar – solange die Schale nicht beschädigt ist. Ein spezieller Schutzlack nach dem Färben soll das Eindringen von Keimen durch die Eierschale verhindern.