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McDonald’s: Kleines Kind (2) will auf die Toilette gehen – dann folgt für die Mutter der Schock

Burger King vs McDonalds - die Fast-Food-Giganten im Vergleich

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Gut möglich, dass McDonald’s nach diesem Erlebnis eine Kundin weniger hat.

Ein kleines Mädchen musste schnell zur Toilette. Ihre Mutter eilte mit ihr in ein McDonald’s-Restaurant. Doch dann traf sie der Schlag.

McDonald’s: Frau fassungslos als sie mit Kleinkind(2) vor dem Klo steht

Wenn bei kleinen Kindern die Blase drückt, dann ist oftmals Eile geboten. Vor ein paar Tagen sah eine Mutter deshalb keine andere Chance, als den nächstgelegenen McDonald’s aufzusuchen. Doch bevor die Mutter mit ihrem Kind aufs stille Örtchen konnte, wurde sie offensichtlich aufgehalten.

McDonald's Logo
Mutter ärgerst sich über den Fast-Food-Riesen McDonald’s. (Symbolbild) Foto: IMAGO / Future Image

„Ziemlich erbärmlich von einem zweieinhalbjährigen Kind, das gerade dabei ist windelfrei zu werden, 50 Cent Toilettengebühr zu verlangen“, regt sie sich auf der Facebook-Seite des Unternehmens auf. Sie kann nicht verstehen, warum Kleinkinder zahlen müssen, nur weil die Mutter vorher nichts bestellt habe.


Das ist McDonald’s:

  • Gegründet am 15. Mai 1940, Sitz in Oak Brook (Illinois, USA)
  • umsatzstärkster Fast-Food-Konzern der Welt
  • 2020 betrug der Umsatz 19,2 Milliarden US-Dollar
  • Restaurants gibt es in 120 Ländern, der Großteil der rund 36.000 Standorte wird von Franchise-Unternehmern betrieben
  • weltweit rund 205.000 Mitarbeiter

Mit DIESER Reaktion hatte die Mutter wohl nicht gerechnet

Andere Kunden können die Aufregung der Frau jedoch nicht ganz verstehen. Sie weisen darauf hin, dass die Regel nun mal für alle Gäste zähle. „Ich verstehe das Problem nicht, die Toiletten sind doch eigentlich auch nur für zahlende Gäste gedacht!“ und „Wenn das da so geregelt ist, passe ich mich ohne ‚TamTam‘ einfach an“, heißt es in den Kommentaren.  


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Die Frau hatte sich mit ihrem Beitrag wohl eine etwas andere Reaktion erhofft. Das Social-Media-Team des Fast-Food-Riesen will der aufgebrachten Mutter dennoch entgegenkommen und bietet an, dass sie sich mit dem Gästeservice austauschen könne.