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Während Ikea-Besuch: Autistischer Junge (9) verschwindet plötzlich – Stunden später ist er tot

Ikea: Neunjähriger Junge geht bei einem Besuch im Möbelhaus verloren. Plötzlich kommt ein schlimmer Verdacht auf und die Polizei ermittelt.

Ikea: Neunjähriger Junge verschwindet bei Besuch im Möbelhaus. Die Polizei sucht im Hafenbecken.
u00a9 IMAGO/USA TODAY Network

Ikea: Die Erfolgsgeschichte des Möbelhauses

Die schwedische Möbelhauskette Ikea erfreut sich in Deutschland bei Kunden großer Beliebtheit. Immer mehr Möbelhäuser entstehen und die Umsätze wachsen. Ikea erzielte im abgeschlossene Geschäftsjahr 2020 in Deutschland einen Einzelhandelsumsatz von 5,325 Milliarden Euro.

Bei einem Ikea-Besuch denken die meisten wahrscheinlich an Billy-Regale und Köttbullar. Und vor allem ist der Möbelgigant Ikea auch kinderfreundlich. Denn hier kann man seine Liebsten entweder im Kinderland Småland abgeben oder aber gleich mit auf die Reise durch das riesige Möbelhaus nehmen.

Und falls dann wirklich mal ein Kind verloren gehen sollte, so kann man in der Regel auf die umsichtigen Mitarbeiter von Ikea bauen, welche das verlorene Kind gerne durch die Lautsprecher ausrufen lassen. Aber was passiert, wenn das Kind nicht mehr im schwedischen Möbelhaus aufzufinden ist, sondern unverhofft verloren geht? Für Eltern aus New York wurde dieser Alptraum Realität.

Ikea: Junge könnte ins Hafenbecken gefallen sein

Laut der „New York Post“ handelt es sich bei dem verlorenen Kind um einen 9-jährigen, autistischen Jungen, der bei einem Ikea-Besuch verschwunden sein soll. Der Junge soll das letzte Mal am Mittwoch (16. August) gegen 21 Uhr in einem Ikea in Brooklyn gesehen worden sein. Überwachungsaufnahmen zeigen noch, wie das Kind aus einem Hinterausgang des Möbelhauses verschwindet.

Da der Hinterausgang des Ikea in Brooklyn aber nahezu direkt zu einem großen Hafenbecken führt, hat sich der Verdacht erhärtet, dass der autistische Junge in das Wasser gefallen sein könnte und ertrunken ist.

Ikea: Taucher suchen bis in den frühen Morgen

Stundenlang suchte die Polizei das Wasser nach dem verloren gegangenen Kind ab. Taucher und ein Polizeiboot waren im Einsatz, in der Hoffnung ein Überlebenszeichen des Jungens zu finden. Parallel dazu wurde auch ein Spürhund der Polizei am Pier des Hafenbeckens eingesetzt, wo sich auch die völlig verzweifelten Eltern des autistischen Jungen aufhielten.


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Doch nach etwa drei Stunden dann die tragische Gewissheit: Tauchern fanden zunächst die orangenen Crocs des Jungen. Gegen 0:15 Uhr am Morgen folgte der entscheidende Hinweis der Taucher – der neunjährige Junge konnte gefunden werden. Schnell brachte man ihn in ein Krankenhaus, doch hier konnte nur noch der Tod des autistischen Jungen festgestellt werden. Die Polizei schließt ein Verbrechen aktuell aus.