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Ikea-Kundin stahl ein ganzes Schlafzimmer – DIESE Schwachstelle gibt’s in jeder Filiale

Was einer Ikea-Kundin dieses Jahr gelang, macht einfach nur sprachlos. Wegen einer Schwachstelle konnte sie ein ganzes Schlafzimmer stehlen.

Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Daher ist es Zeit, auf die bewegendsten Geschichten der vergangenen Monate zurückzublicken. Eine solche hatte sich im August zugetragen. Zu einem großen Gesprächsthema nicht nur unter Ikea-Fans entwickelte sich dieser unfassbar dreiste Diebstahl aus einem Möbelhaus.

Bei Ikea locken nicht nur schwedische Spezialitäten wie Köttbullar zu einem Besuch. Nein, vor allem sind es die Möbel, die Kunden weltweit begeistern. Toll, dass man die in den Ausstellungsräumen auch mal Probe liegen oder sitzen kann. Doch einer Kundin war das scheinbar noch nicht genug. Kurzerhand ließ sie das gesamte Schlafzimmer aus dem Ausstellungsbereich mitgehen. Doch wie kann so etwas überhaupt möglich sein?

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Ikea-Kundin an Dreistigkeit kaum zu überbieten

Wer einen Diebstahl begeht, der wird in der Regel alles dafür tun, damit nicht aufzufallen. Anders allerdings eine 22-jährige Ikea-Kundin. In Dänemark hatte sie ihren krassen Beutezug im August diesen Jahres vollzogen, wie „RTL“ berichtete. So sahnte sie ein ganzes Bett samt Lattenrost, Decke, Bettbezügen und sogar ein komplettes Sofa ab. „Solche Sachen kann man ja nicht einfach in der Handtasche mitgehen lassen“, war sich der zuständige Staatsanwalt sicher, der den Fall am Amtsgericht unter die Lupe nahm.


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Tatsächlich soll die junge Frau mit den Artikeln eiskalt an den Selbstbedienungskassen vorbeispaziert sein. Einige der kleineren Produkte hatte sie noch gescannt und bezahlt. Doch gerade mit den größeren Artikeln marschierte sie dreist an den Kassierern vorbei, ohne aufgehalten zu werden.

Ikea-Diebin vor Gericht

Jetzt könnte man meinen, die 22-Jährige machte sich mit ihren neu erbeuteten Ikea-Möbeln ein neu eingerichtetes, schönes Leben. Aber scheinbar reichte ihr das neu zusammengeklaute Schlafzimmer allein noch nicht. Denn schon am nächsten Tag kehrte die dreiste Diebin wieder zurück, wahrscheinlich um den nächsten Ausstellungsraum leer zu räumen.


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Ein Sicherheitsmitarbeiter wurde aber schließlich stutzig und hielt die Ikea-Kundin kurzerhand fest. Und die Ermittlungen brachten eine ganze Liste an Vergehen ans Licht, die der Frau angekreidet wurden. So hatte sie neben ihrem Diebstahl auch bereits die Zeche in mehreren Hotels geprellt. Kurzerhand landete die junge Frau vor Gericht. Dort begründete die Dänin ihre Taten damit, zeitweise obdachlos gewesen zu sein und aus der Not heraus die Straftaten begangen zu haben. Am Ende kam sie mit einem blauen Auge davon. Lediglich ein Bußgeld von 1073 Euro wurde erhoben. Außerdem musste sie die Rechnung für ihre Ikea-Möbel in Höhe von 1500 Euro begleichen. Bleibt zu hoffen, dass ihr das eine Lehre war.