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Hund: Frau kauft Tiere über Ebay Kleinanzeigen – was sie dann mit ihnen macht, ist furchtbar

Eine Frau aus Leverkusen zeigt sich als große Tierfreundin und kauft einen Hund und zwei Katzen im Netz. Nach dem Kauf fällt ihre Maske.

u00a9 IMAGO / imagebroker

Fünf Gefahrenquellen im Haushalt für Haustiere

Keine gekippten Fenster oder Schokolade im Haus: Wer sicher gehen will, dass die Haustiere sicher Zuhause leben, sollte diese Gefahrenquellen beachten.

Zunächst klingt es wie eine Erfolgsgeschichte mit Gänsehaut-Potenzial. Eine Frau kauft über Ebay-Kleinanzeigen zwei Katzen und einen Hund und schenkt den Tieren damit ein neues, besseres Leben. Eine zweite Chance darauf, endlich anzukommen und ein Zuhause für immer gefunden zu haben.

Doch dann entpuppt sich die vermeintliche Retterin als Wolf im Schafspelz. Denn ihre eigentlichen Absichten sind alles andere als lobenswert. Mit Tierschutz hat dieser Kauf plötzlich gar nichts mehr zu tun. Das traurige Ende: Der Hund und eine der Katzen sind jetzt tot.

Hund und zwei Katzen fallen Tierquälerei zum Opfer

Einen Hund im Internet auf kurzen Wegen zu kaufen, ist keine große Herausforderung. Rasse-unabhängig wird man hier schnell fündig. So muss es auch der Frau aus Leverkusen gegangen sein, die sich auf der Internetplattform gleich drei Tiere kaufte und sie anschließend qualvoll verenden ließ.

Isabella Wodecki, Leiterin der Tierklinik Wodecki, bekam die Tiere zu Gesicht. Gegenüber RTL erzählt sie: „So wie wir das einschätzen: kein Wasser, kein Futter, nichts. Diese Tiere waren abgemagert bis auf die Knochen und waren auch komplett ausgetrocknet.“

Grausame Tat schürt üblen Verdacht

Der Tierschutzverein Dogman Tierhilfe e.V. veröffentlichte Fotos der Tiere auf Facebook. Dazu heißt es: „Es gibt in Leverkusen eine junge Frau, die mehrheitlich über Ebay-Kleinanzeigen Tiere erwirbt (unser Kenntnisstand bisher: Hunde, Katzen und Nager) und diese nachweislich zu Tode kommen lässt.“

Die zweite Katze, die gerade noch so mit dem Leben davon gekommen ist, lebt mittlerweile in einem Tierheim und hofft hier nochmal, ein neues Zuhause zu finden. Die Qualen der letzten Besitzerin sind nicht spurlos an ihr vorbeigegangen. Das Tier ist schwer traumatisiert.


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Es sind schreckliche Aufnahmen und eine noch schrecklichere Geschichte, die Wodecki sichtlich mitnimmt. Anhand der Informationen und Fotos, die sie gesehen hat, hat sie einen schlimmen Verdacht, worum es hier eigentlich gehen könnte: „Satanisten-Szene. […] Da werden Tiere geopfert, egal in welcher Art und Weise.“