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Hochzeit: Leichtsinnige Aktion führt zu Drama – 12-Jähriger schlimm verletzt

Bei einer Hochzeit kam es zu einem tragischen Vorfall. Ein Bräutigam verletzte seinen Enkel durch eine leichtsinnige Aktion schwer.

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u00a9 IMAGO/Panthermedia

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Eine Hochzeit in der Nähe von Denton (Nebraska) nahm ein schlimmes Ende. Eigentlich sollte die Feier gerade erst richtig in Schwung kommen, da löste eine leichtsinnige Aktion des Bräutigams Hysterie aus.

Der 62-jährige Michael Gardner gab seiner Angetrauten gerade erst das Ja-Wort und wollte es anschließend richtig krachen lassen. Der Schuss aus einer Pistole sollte der Startschuss für die ausgelassene Hochzeitsparty werden. Doch aus der Menge ertönten plötzliche lauthalse Schreie.

Hochzeit: Bräutigam schießt Enkel nieder

„Als er beschloss, den Hammer dieses Revolvers zurückzuziehen, rutschte er ab und schoss seinem Enkel in die linke Schulter, was zu einer Verletzung führte“, zitiert „Mirror“ den stellvertretenden Polizeichef Ben Houchin. Der Bräutigam Michael Gardner habe den Munitionsrohling im Kaliber aus einer Mischung von Schwarzpulver und Klebstoff selbst hergestellt. „Wir glauben, dass der Klebstoff das Kind verletzt hat“, sagte er.

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Nach dem schrecklichen Vorfall crashte die Polizei die Hochzeit gegen kurz nach sechs Uhr. Der 12-jährige Junge wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Zum Glück seien die Verletzungen nicht lebensbedrohlich gewesen. Ob die Feier weiter stattfinden konnte oder nicht, ist laut dem Bericht nicht bekannt.


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Doch auf den Bräutigam werden wohl wegen fahrlässigen Gebrauchs einer Schusswaffe und der daraus resultierenden Verletzung einer Person noch rechtliche Konsequenzen zukommen. Nach ersten Erkenntnissen gehe die Polizei nicht davon aus, dass Gardner seinen Enkel absichtlich angeschossen habe. Auch Alkohol habe zu dem Zeitpunkt wohl noch keine Rolle gespielt. Der 62-Jährige habe sich laut „Mirror“ freiwillig der Polizei gestellt, wo er wegen Kindesmissbrauchs angeklagt wurde.