dm: Kundin wendet sich besorgt an den Drogeriemarkt – „Ich denke, hier solltet ihr mal einschreiten“

dm: Die Erfolgsgeschichte des Drogeriemarktes

dm: Die Erfolgsgeschichte des Drogeriemarktes

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Eine Kundin von dm hat eine besorgniserregende Entdeckung gemacht.

Damit wendet sie sich direkt an den Drogeriemarkt – um dm selbst gleichzeitig auch die Kunden des Drogeriemarktes zu warnen.

dm: Frau spricht Warnung aus

Als sie durch ihren Facebook-Feed scrollte, fiel ihr ein Werbeposting auf. Einen Screenshot davon hat sie auf der Seite des Drogeriemarkts geteilt. Darauf zu sehen: Ein verlockendes Testpaket von der dm-Eigenmarke Balea. „Ich habe gerade ein dm-Paket erhalten! Ohne etwas dafür zu zahlen“, steht darüber.

+++ dm: Kunde findet DAS in Linsenpackung – das hätte böse enden können! +++

Klingt zu gut, um wahr zu sein? Ist es auch, denn es handelt sich um eine Fake-Aktion. Betrüger wollen sich durch solche Maschen sensible Daten zu Eigen machen.

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Das ist dm:

  • betreibt rund 2.000 Filialen in Deutschland
  • weitere 1.700 in 13 europäischen Ländern
  • daneben betreibt dm einen Onlineshop, in dem du rund um die Uhr einkaufen kannst
  • Seit Jahren produziert dm Eigenmarken wie Balea, Alverde oder Ebelin

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Der Kundin missfällt, dass diese Aktion ein schlechtes Licht auf dm wirft. „Ich denke, hier solltet ihr mal einschreiten“, wendet sie sich daher an den Drogeriemarkt.

„Das ist jetzt 'Mode' von kriminellen Datensammlern, solche Posts zu erstellen. Ich bin sicher, dass es keine offizielle Aktion von euch ist“, glaubt sie.

+++ dm: Verwirrung um Masken! Kunden aus DIESEM Grund irritiert: „Wäre das nicht angebracht?“ +++

dm: So reagiert der Drogeriemarkt auf das Fake-Gewinnspiel

Und tatsächlich: Auch dm rät von der Teilnahme ab. „Das ist nicht von uns! Wir gehen bereits rechtlich gegen die Betreiber solcher Seiten vor, sofern uns dies möglich ist“, kommentieren die Mitarbeiter die Warnung.

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Vermutlich werden die Betreiber dieses Fake-Gewinnspiel nicht die Letzten bleiben, die sich den Markennamen von dm zunutze machen. Erkennen kannst du solche falschen Lotterien etwa dadurch, dass auf der Facebook-Seite keine oder nur unvollständige Angaben zum Inhaber angegeben sind. Oft fehlen Name, Adresse, Kontaktnummern und weiteres, berichtet „mimikama“, ein Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch.

Typischerweise werden die „Teilnehmenden“ dieser Fake-Gewinnspiele auf externe Websites gelockt, auf denen sie sensible Daten eingeben oder eine Schadsoftware herunterladen sollen. Denkbar ist zum Beispiel, dass du so versehentlich ein teures Abo abschließt oder sich Computerviren auf deinem Gerät breitmachen. (vh)