Deutsche Post: Endlich! Auf diese Änderung haben viele Kunden gewartet – „wurde auch Zeit“

Deutsche Post: Päckchen nicht angekommen - was Du jetzt tun musst

Deutsche Post: Päckchen nicht angekommen - was Du jetzt tun musst

Viele kennen das Ärgernis. Ihr habt etwas bestellt, doch das Päckchen ist nicht bei euch angekommen und ihr habt auch keine Benachrichtigung im Briefkasten? Euch sind die Hände dann nicht gebunden.

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Große Begeisterung bei einer Kundin der Deutschen Post.

Sonderlich gut für die Umwelt ist der Versand von Paketen, Briefen und Zeitungen definitiv nicht. Doch zumindest in Sachen Verpackungsmaterial ist die Deutsche Post nun einen wichtigen Schritt gegangen, auf den viele umweltbewusste Kunde lange gewartet haben.

Deutsche Post: Kundin begeistert von DIESER Änderung

Wenn Dinge mit der Deutschen Post versendet werden, erzeugt das nicht nur jede Menge CO-Ausstoß, sondern verursacht auch Unmengen an Verpackungsmaterial.

Was das betrifft, hat das Unternehmen nun eine Änderung vorgenommen, über die sich eine Kundin über Facebook-Seite der Deutschen Post bedankt.

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Das ist die Deutsche Post DHL Group:

  • Post- und Paketdienstleister sowie Anbieter internationaler Express-, Speditions-, E-Commerce- und Supply-Chain-Management-Leistungen
  • Von 1998 bis 2002 schrittweiser Erwerb von DHL durch Deutsche Post AG
  • Konzern mit rund 550.000 Mitarbeiter in 220 Ländern
  • 65,34 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2019

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„Das wurde auch Zeit“, schreibt die Kundin der Deutschen Post auf Facebook. Dazu teilt die Dame ein Foto, auf dem man einen Stapel „Einkaufaktuell“ voller Werbeprospekte sieht, welche die Kundin zuvor mit der Deutschen Post zugesandt bekommen hat.

Wer regelmäßig Werbeprospekte von Aldi, Lidl, Penny und Co. mit „Einkaufaktuell“ erhält, der weiß, dass diese normalerweise in Plastikfolie eingepackt sind. Zum Begeistern der Kundin wurde der Werbeprospekt-Stapel nun aber in eine Papierbanderole verpackt, was immer noch Verpackungsmüll verursacht – der ist jedoch längst nicht so umweltschädlich wie Plastik.

Deutsche Post will noch klimafreundlicher werden

Mit der Umstellung von Folienumhüllung auf eine papierbasierte Umhüllungsalternative hat die Deutsche Post bei umweltbewussten Kunden eindeutig gepunktet.

Wie das Unternehmen unter dem Beitrag der Kundin mitteilt, sieht die Deutsche Post eine vollständige Umstellung der Umverpackung von „Einkaufaktuell“-Prospekten bis zum Jahre 2022 vor.

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Seit letztem Jahr bietet die Deutsche Post ihren Kunden zudem die Möglichkeit, Briefe und Pakete klimaneutral zu verschicken. Mit dem „GOGREEN“-Service sollen die CO2-Emissionen, die beim Transport von Sendungen entstehen, direkt ausgeglichen werden. Dies geschieht beispielsweise durch den Bau eines Wasserkraftwerkes in Indien oder die Wiederaufforstung des Regenwaldes in Mittelamerika. (mkx)