Amazon: Mitten im Weihnachtsgeschäft – jetzt kommt DAS über den Versand-Riesen raus

Diese Branchen profitieren in der Corona-Krise!

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Obwohl viele Unternehmen durch die Corona-Pandemie finanziell betroffen sind, ging es bei vielen anderen Firmen rasant bergauf. Folgende Branchen sind Pandemie-Gewinner ...

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Die Vorweihnachtszeit ist in vollem Gange und bis zum Weihnachtsfest ist es nicht mehr lang hin. Spätestens jetzt fangen die meisten Menschen an zu grübeln, was sie ihren Liebsten in diesem Jahr unter den Weihnachtsbaum legen können.

Die einen zieht es in die Innenstädte, die anderen verschlägt es für den Geschenkekauf vor den PC. Doch wo ist es eigentlich am günstigsten – und wo musst du am tiefsten in die Tasche greifen? Mit diesen Fragen haben sich jetzt Analytiker beschäftigt und sind zu erstaunlichen Erkenntnissen über Amazon, Otto. und Co. gelangt.

Amazon: Wo gibt es die günstigsten Preise im Onlinegeschäft?

Neuste Technik, Spielzeug, Konsolen, Videospiele und Co. gehören mittlerweile wohl zu den liebsten Geschenken zur Weihnachtszeit. Deshalb hat sich die E-Commerce-Analyse-Plattform Profitero unter anderem diesen Kategorien gewidmet und geschaut, wo du im Internet die günstigsten Angebote findest.

Diese Online-Shops wurden unter die Lupe genommen:

  • Amazon
  • dm
  • MediaMarkt
  • Saturn
  • Mytoys
  • Otto

+++Amazon: „Ich bin entsetzt“, „Peinlich“ – Kunden können DIESES Angebot nicht fassen+++

Das Ergebnis der Spezialisten ist eindeutig, wie „Businessinsider“ berichtet. Die Preise bei Amazon seien im Schnitt 14 Prozent günstiger als bei den anderen Versandhändlern. Doch wie kommt das zustande? Florian Bauer, Geschäftsführer der Unternehmensberatung Vocatus, erklärt sich das so: Amazon wolle immer den günstigsten Preis anbieten. Ganz nach dem Prinzip: Je günstiger der Preis, desto höher die Nachfrage, desto größer die Einkaufsmacht, desto niedriger die Einkaufspreise. Damit erarbeite sich das Unternehmen eine Monopolstellung.

Amazon macht das Rennen – doch eine Sache hat Otto dem Versand-Riesen voraus

Zwar sei diese Taktik nicht immer die beste im Handel, weil Unternehmen langfristig ihre Margen senken würden, doch Amazon könne sich das leisten. Schließlich mache der Versand-Riese am meisten Gewinne mit Webservices. Am schlechtesten kommt im Vergleich übrigens Otto weg. Der Onlinehändler liege im Schnitt 17 Prozent über den Preisen von Amazon, heißt es beim „Businessinsider“.

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Am Erfolg tue aber keinen Abbruch. Nach Auffassung des Experten sei der Preis nicht das einzig ausschlaggebende Argument für Kunden, online zuzuschlagen. Auch Bestell- und Liefervorgänge seien für viele wichtig. Schließlich möchten alle Käufer sicherstellen, dass die Weihnachtsgeschenke auch pünktlich ankommen. (abr)