Amazon: Wichtige Änderung für Versand – alle Käufer sind betroffen

Amazon führt eine wichtige Neuerung ein. (Symbolbild)
Amazon führt eine wichtige Neuerung ein. (Symbolbild)
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Viele Amazon-Kunden warten ungeduldig auf ihre Pakete. Wenn es nach ihnen geht, kann der Versand gar nicht schnell genug gehen.

Kunden, die bei Amazon bestellen, interessiert es brennend, wann genau das Paket kommt oder wer überhaupt die Ware liefert. Direkt der Amazon-Lieferant? Oder doch ein anderes Lieferunternehmen wie UPS, DHL oder Hermes?

Jetzt hat Amazon dafür neue Richtlinien erstellt – die betreffen sogar die Händler!

Amazon: Der Versand ändert sich – diese Sache ist jetzt neu!

Im vergangenen Jahr erwirtschaftete Amazon einen Umsatz von 386 Milliarden US-Dollar. Allein in Deutschland werden jährlich rund 849 Millionen Amazon-Pakete in die Haushalte geliefert. Dahinter steckt eine logistische Herausforderung. Nicht nur die Auswahl an Elektrogeräten, Musik und Büchern zeichnet den Onlinehändler aus, sondern auch die Marketplace-Funktion.

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Dort können Privatpersonen ihre Artikel verkaufen. Das Prinzip ist ähnlich wie Ebay-Kleinanzeigen. Allerdings gelten ab dem 19. April neue Regeln für die privaten Händler bei Amazon. Sie sind zukünftig dazu verpflichtet, Angaben zu der Sendungsverfolgungsnummer, dem Versandunternehmen und der Versandart zu machen. Somit müssen alle Pakete jederzeit zu verfolgen sein.

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Das ist Amazon:

  • 1994 in den USA von Informatiker Jezz Bezos als Onlinebuchhandlung entwickelt
  • Inzwischen ist es Marktführer im Online-Handel
  • 2019 erwirtschaftete Amazon einen Umsatz von 280 Milliarden Dollar und einen Gewinn von 11,6 Milliarden
  • Amazon bietet nicht mehr nur Waren an, sondern auch verschiedene Dienste wie Prime, Pay, Video oder Music
  • Gründer Bezos gilt als reichster Mensch der Welt, sein Vermögen wird auf mehr als 180 Milliarden Dollar geschätzt

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Amazon: Konsequente Strafen bei Missachtung

Der Käufer kann sich dadurch absichern und auch der Verkäufer weiß, dass seine Sendung auf dem Weg ist. Amazon will dadurch den Schutz beider Seiten gewährleisten. Hält sich eine Partei nicht an die neuen Richtlinien, kann das laut „sendcloud“ konsequente Strafen mit sich ziehen. Amazon-Kunden, die keine Verfolgungsnummer bereitstellen müssen mit einem Entzug des Verkaufsrechts auf dem Marketplace rechnen.

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Insgesamt bietet der neue Schritt, den der Konzern ab April geht, viele Vorteile. Käufer müssen sich nicht mehr so oft nach ihrer Sendung erkundigen, durch die Transparenz kommt es seltener zu Bestellmängeln. Außerdem sinken die Kosten für verlorene Lieferungen. (neb)

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