Amazon: Kunden in Sorge! DIESE Ankündigung gefällt ihnen gar nicht

Sparkasse, DHL und Amazon: Vorsicht vor Phishing! So schützt du dich!

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Jeden Tag werden weltweit etliche Milliarden Spam-Mails verschickt. Ein Großteil davon sind sogenannte Phishing-Mails.

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Bei Amazon läuft es besser als erwartet – zumindest, was die Finanzen angeht. Der Konzern kann die Investitionen während der Corona-Pandemie gekonnt ausgleichen.

Trotzdem gehen die Folgen der weltweiten Pandemie auch an Amazon nicht folgenlos vorbei. Darum will die Firma in den USA jetzt eine Änderung durchsetzen. Wenn das auch bei uns in Deutschland passieren sollte, dürfte das den Kunden so gar nicht gefallen.

Amazon gibt Geschäftszahlen bekannt – und macht eine überraschende Ankündigung

Bei der Vorstellung der Geschäftszahlen am Donnerstag zeigt sich ein gemischtes Bild. Im letzten Quartal 2021 kann der Konzern ein Plus von 12,5 Milliarden Euro verzeichnen. Das ist fast doppelt so viel, wie im Jahr zuvor. Diesen Umstand hat Amazon der Beteiligung am Hersteller Rivian Automotive, Bauer von Elektro-Fahrzeugen, zu verdanken. Der Börsengang der Firma im November bringt dem Onlineversandhändler einen besonders hohen Sondererlös ein, der die Bilanz aufbügelt.

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Mehr über Amazon:

  • Der Online-Versandhändler wurde 1994 von Jeff Bezos gegründet.
  • Im Jahr 2020 erzielte Amazon einen Umsatz von 386 Milliarden US-Dollar.
  • Amazon ist nach Apple, Microsoft, Saudi Aramco und Microsoft das viertwertvollste Unternehmen der Welt.
  • In Deutschland hat Amazon Dutzende Standorte mit mehr als 20.000 Mitarbeitern.

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Anders sieht es jedoch beim Umsatzwachstum aus. Das steigt nicht so hoch an, wie es Experten veranschlagt hatten, sondern lediglich um neun Prozent – immerhin gut 117 Milliarden Euro. Gleichzeitig boomt das Cloud-Geschäft. Amazon Web Service Inc. hält mit einem Plus von 40 Prozent die Fahne steil nach oben.

„Wie erwartet, hatten wir höhere Kosten, angetrieben durch Engpässe am Arbeitsmarkt und Inflationsdruck“, so Vorstandschef Andy Jassy. „Trotz dieser kurzfristigen Herausforderungen bleiben wir optimistisch.“ In den USA geht der Konzern jetzt einen Schritt, der den Aktionären gefallen könnte, jedoch nicht den Kunden.

Amazon: Könnte DAS bald allen Kunden drohen?

Ganz so schlimm ist es für den Konzern also nicht gekommen – im Gegenteil. Die Zahlen sprechen für sich. Trotzdem oder vielleicht auch gerade deshalb will der Onlineversandhändler jetzt einen gewagten Schritt gehen. Der dürfte Aktionären in die Hände spielen, aber ob die Kunden da mitspielen? Seit 2018 will Amazon in den USA erstmals die Gebühren für den „Prime“-Dienst anziehen.

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Mehr Themen:

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Schon ab dem 18. Februar soll der monatliche Preis um zwei Dollar steigen, von 12,99 auf 14,99 Dollar (13,09 Euro). Das entspricht einer Steigerung von 1,75 Euro pro Monat und etwa 17,50 Euro pro Jahr. Für bestehende Kunden greift die Änderung erst ab dem neuen Monat März.

In Deutschland ist das Abo mit 7,99 Euro pro Monat und 69 Euro pro Jahr noch vergleichsweise günstig. Das soll laut „Finanzen.net“ auch erst einmal so bleiben. Zumindest gelten die neuen Preise zunächst nur für die USA. (mbo)