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Aldi, Rewe und Co.: DAS wussten bisher die wenigsten – Kunden müssen echt vorsichtig sein!

Kunden von Aldi, Rewe und Co. haben ja keine Ahnung – es gibt Dinge, auf die sollten sie beim Einkauf unbedingt achten.

Aldi, Rewe und Co.: So schnell tappt man in die Falle.

NoName-Produkte von Lidl und Aldi: Wer steckt wirklich dahinter?

Wer auch regelmäßig nach preiswerterer No-Name-Ware aus Discounter und Supermarkt schaut, weiß vielleicht schon, dass hinter den meisten Billigprodukten große Markenhersteller stecken. Wie man sie erkennen kann und konkrete Beispiele haben wir im Video zusammengestellt.

Bist du gerade auf dem Weg zu Aldi, Rewe oder einem anderen Laden deines Vertrauens? Vielleicht steht auch dein nächster Wocheneinkauf an.

Aber egal, was du tust, diese Dinge solltest du wissen, sonst könntest du bei deinem nächsten Einkauf bei Aldi, Rewe und Co. in echte Schwierigkeiten geraten.

Aldi, Rewe und Co.: Diese Fallen kennen die wenigsten

Bei Aldi, Rewe und Co. kann man eigentlich nichts falsch machen? Denkste! Auch bei einem üblichen Einkauf schlummern Fehler, die dich in Schwierigkeiten bringen könnten. Einige davon sind den Kunden wahrscheinlich schon bewusst, doch andere werden dich sicher erstaunen.

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Wie sieht es zum Beispiel mit dem Naschen aus? Da liegt so eine vereinzelte Traube neben dem Bund Weintrauben herum und du kannst kaum widerstehen, sie einfach in den Mund zu stecken. Doch halt! Das ist nicht erlaubt und im schlimmsten Falle sogar Diebstahl, berichtet „unnuetzes.com“.

Das Gleiche gilt, wenn du während deines Einkaufs bei Aldi oder Rewe Hunger oder Durst bekommst und schon mal vorab einen Keks isst oder aus der Flasche etwas Fruchtsaft trinkst. Auch das ist streng genommen Diebstahl. Denn es gibt für den Supermarkt-Betreiber ja keine Garantie, dass du das Produkt am Ende auch wirklich kaufen wirst.

Und was ist, wenn dir was runterfällt und zerbricht? Die einen gehen einfach weiter, andere sagen zumindest einem Mitarbeiter Bescheid. Aber wusstest du, dass du die kaputte Ware eigentlich bezahlen müsstest? Doch die meisten Händler sind in so einer Situation kulant und fordern kein Geld von dir.

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So klappt der nächste Einkauf

Beschränkungen bei der Menge des Einkaufs bei Aldi, Rewe und Co. kennen wir eigentlich nur aus Sondersituationen wie zu Corona. Doch war dir klar, dass du immer dazu angehalten bist, nur in handelsüblichen Mengen zu kaufen? Du kannst also nicht schon mal einen Jahres-Vorrat deines Lieblingsgetränks anlegen, weil es vielleicht gerade im Angebot ist. Und wenn du denkst, du sparst etwas Geld, indem du das Grün vom Obst vor dem Wiegen entfernst, dann lass es lieber bleiben. Das ist nämlich nicht erlaubt, weil der Kilopreis mitsamt dem Grün gerechnet wird.

Und noch was: Falls du mal Geld auf dem Boden bei Aldi, Rewe und Co. finden solltest, darfst du es nicht behalten. Es gilt als Besitz des Supermarktes und du musst es abgeben. Wusstest du das alles oder konnten wir dir noch ein paar Tipps für den nächsten Einkauf an die Hand geben?