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„Tatort“ (ARD) aus München verspricht Großes – doch Zuschauer haben bösen Verdacht: „Hört sich seltsam an“

„Tatort“ (ARD) aus München verspricht Großes – doch Zuschauer haben bösen Verdacht: „Hört sich seltsam an“

Tatort: Das sind die bekanntesten Ermittler-Teams

Die Krimiserie „Tatort“ begeistert schon seit Jahrzehnten die deutschen TV-Zuschauer. Sonntags um 20.15 Uhr lösen unterschiedliche Kommissaren-Teams Mordfälle in der ARD. Aktuell ermitteln 22 Ermittler-Teams in 20 deutschen Städten, sowie in Wien und Zürich. Wir stellen euch die bekanntesten aktuellen Besetzungen vor.

Der „Tatort“ an diesem Sonntag in der ARD bietet gleich doppelt Grund zur Freude. Zum einen ist „Dreams“ ein Wiedersehen mit den beliebten Münchener „Tatort“-Kommissaren Franz Leitmayr und Ivo Batic – zum anderen feiern die beiden damit auch 30-jähriges, gemeinsames Dienstjubiläum.

Auch „Tatort“-Fans können den neuen Fall kaum erwarten – befürchten aber teilweise auch, am Ende des Abends enttäuscht zu sein.

„Tatort“ (ARD): Fans haben gemischte Gefühle

In dem neuen „Tatort“ aus München ermitteln Leitmayr (Udo Wachtveitl) und Batic (Miroslav Nemec) laut ARD „zwischen Traum und Wirklichkeit“.

Die Geigerin Marina befürchtet, ihre beste Freundin, die verschwunden ist, nicht nur im Traum ermordet zu haben. Der Grund: Marina ist Klarträumerin, kann ihre Träume und ihre Handlungen in diesen steuern.

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Das ist der ARD-„Tatort“:

  • Der „Tatort“ ist eine Kriminalfilm-Reihe, deren Ausstrahlung 1970 im westdeutschen Fernsehen begann
  • Bislang erschienen über 1.100 „Tatort“-Filme
  • In den ersten Jahren erschien durchschnittlich ein neuer Film pro Monat
  • Ab den frühen 1990er Jahren erhöhte sich die Häufigkeit der Erstsendungen und liegt mittlerweile bei etwa 35 pro Jahr
  • Die Filme sind in der Mediathek der ARD abrufbar

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Weil Marina und die Verschwundene auch Konkurrentinnen waren, ermitteln Leitmayr und Batic in der Orchesterwelt des Münchener Rundfunkorchesters.

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Nachdem die „Tatort“-Fans sich über das Wiedersehen mit den alteingesessenen Komissaren freuen, befürchten einige aber angesichts der Handlung Böses.

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„Tatort“ (ARD): „Hoffentlich enttäuschen Drehbuch und Regie nicht“

Bei Facebook häufen sich die gemischten Kommentare:

  • „Ich sehe die beiden gerne, aber die Vorschau lässt mich Böses erahnen.“
  • „Ich sehe die Münchner sehr gern, mal sehen, ob das nach dem Film auch noch so ist…?!?!“
  • „Klasse, die Beiden. Hoffentlich enttäuschen Drehbuch und Regie nicht.“
  • „Vorfreude ist die schönste Freude“
  • „Eines meiner absoluten Lieblingsteams!“
  • „Ich sehe die beiden sehr gerne, hoffentlich zur Abwechslung mal wieder ein guter Tatort!“
  • „Hoffentlich bleibt etwas vom Krimi übrig und ist nicht nur Traumtanzerei. Ansonsten sind die ja ein tolles Team.“
  • „Das hört sich etwas seltsam an..Abwarten..“
  • „Endlich was gscheides“

Für eingefleischte Münchener-„Tatort“-Fans wird es aber in jedem Fall auch einen schönen Moment geben. So wird den Ermittlern plötzlich bewusst, dass sie es tatsächlich schon 30 Dienstjahre miteinander aushalten.

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„Und immer noch ein Traumpaar der Tatort-Kommissare“, schreibt zum Beispiel eine Nutzerin unter die entsprechende Szene bei Facebook. (kv)

Der „Tatort“ aus München läuft am Sonntag um 20.15 Uhr in der ARD und in der Mediathek.