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RTL ändert das Programm! „Wer wird Millionär?“-Fans müssen genau hinsehen

RTL ändert das Programm und zeigt zur Primetime eine Sondersendung. Die „Wer wird Millionär?“-Fans müssen sich auf Verschiebungen einstellen.

© RTL+

RTL: So fing beim Sender alles an

Der private TV-Sender RTL ging am 2. Januar 1984 in Deutschland auf Sendung. Damals hieß der Sender RTL plus. Die Abkürzung „RTL“ leitet sich aus der Bezeichnung „Radio Television Luxembourg“ ab. Der TV-Sender entstand als Ableger des deutschsprachigen Radioprogramms „Radio Luxemburg“.

Günther Jauch und „Wer wird Millionär?“ gehört zum Montagabend bei RTL wie der „Tatort“ am Sonntag in der ARD. Seit 1999 ist der Kölner Sender mit Kult-Moderator Jauch auf Sendung und erfreut sich auch heute, 24 Jahre nach seiner Premiere, größter Beliebtheit.

Die Einschaltquoten sind gut und die Primetime für Günther Jauch und seine Kandidaten reserviert. Jetzt kündigt RTL allerdings an: Am Montag (27. März) wird der beliebte Moderator nicht wie gewohnt um 20.15 Uhr auf Sendung gehen.

RTL verschiebt „Wer wird Millionär?“

In der Corona-Pandemie wurde es zum Alltag, dass RTL und Co. das reguläre Programm für eine Sondersendung auf links drehten. Und auch als der russische Präsident Wladimir Putin seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine startete, nahm der Kölner Sender diverse Programmänderungen vor.

Am Montagabend geht es diesmal um den deutschlandweit geplanten Streik. Der dürfte vor allem Pendler einige Nerven kosten, immerhin wird der Verkehr in Deutschland weitgehend eingestellt (Hier mehr dazu). Anlässlich dazu zeigt RTL am Montag das „RTL aktuell Spezial: Der Mega-Streik – Deutschland lahmgelegt“.

„Wer wird Millionär?“ startet später

Für „Wer wird Millionär?“-Zuschauer bedeutet das, 15 Minuten länger auf ihre Lieblingssendung warten zu müssen. Denn statt wie gewohnt um 20.15 Uhr startet Günther Jauch dann erst um 20.30 Uhr.

Um 22.30 Uhr wird die Quizshow dann für „RTL Direkt“ unterbrochen. Den zweiten Teil von „Wer wird Millionär?“ gibt’s dann im Anschluss ab 22.45 Uhr bei RTL. Die Programmänderung bringt auch weitere zeitliche Verschiebungen mit sich.


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Auch „Spiegel TV“ und das „RTL Nachtjournal“ starten mit Verspätung. Für die Nacht kündigt der Sender zudem weitere Zeitverschiebungen an.

Der Streik betrifft nicht nur das Bahnnetz, sondern auch Flughäfen, die Autobahngesellschaft und Angestellte bei der Wasser- und Schiffsverwaltung. Von den Gewerkschaften hieß es vorab: „Der ganztägige Streik beginnt in der Regel in der Nacht vom 26. auf den 27. März um 00.00 Uhr und endet um 24.00 Uhr.“