Veröffentlicht inPromi-TV

„Roadtrip Amerika“ mit Frank Rosin, Ali Güngörmüş und Alex Kumptner: Starkoch lüftet Pups-Geheimnis

Drei Köche wagen für Kabel1 den „Roadtrip Amerika“. Alex Kumptner und Ali Güngörmüş sprechen über schöne und nicht so schöne Erlebnisse.

Roadtrip Amerika
Alexander Kumptner, Frank Rosin und Ali Güngörmüş wagen den „Roadtrip Amerika“. Foto: Kabel Eins

Diese Fahrt wird alles – außer gewöhnlich. Mit Frank Rosin, Alex Kumptner und Ali Güngörmüş haben sich drei der bekanntesten Köche des Landes auf eine Reise durch die USA begeben. Begleitet von Kabel 1 wagten die TV-Stars den „Roadtrip Amerika“.

Wir haben mit Alex Kumptner und Ali Güngörmüş über die gemeinsame Reise, besondere Erlebnisse und unangenehme Körpergerüche gesprochen.

Die Amerikaner sind nicht gerade für ihre gesunde Küche bekannt. Wie haben Sie es geschafft, nicht mit 20 Kilo mehr auf den Rippen heim zu kommen?

Alex Kumptner: Naja, wir haben in den USA nicht nur Fast Food probiert, sondern oft mit sensationellen Lebensmitteln gekocht! Und faulenzen war auf dem Roadtrip nicht wirklich angesagt: Wir haben zum Beispiel mit Ralf Moeller im Fitnessstudio trainiert, sind auf Pferden geritten, waren im offenen Meer mit Haien tauchen und haben Ziegenyoga ausprobiert … sozusagen immer in Action!

Sie waren einen Monat unterwegs – wann kam das erste Mal der Lagerkoller?

Ali Güngörmüş: Oh, das war schon auf der ersten Station, in Kalifornien. Ich sage nur: Futterneid. Alex probiert etwas und Frank nimmt es ihm direkt aus der Hand, um auch zu kosten. Einen richtigen Lagerkoller gab es jedoch eher selten, dafür mögen wir uns zu sehr. Es war und ist ein Roadtrip mit meinen Buddys, da gehören kleine Meinungsverschiedenheiten dazu.

Welche Eigenschaft Ihrer Mitreisenden hat sie wahnsinnig gemacht?

Alex Kumptner: Ganz klar Alis Hülsenfruchtunverträglichkeit! Das ist ein Insider: Ali kann zaubern und hat öfter mal dafür gesorgt, dass die Luft im Wohnmobil nicht ganz so gut roch … (lacht)

Roadtrip Amerika
Drei Starköche wagen den „Roadtrip Amerika“. Foto: Kabel Eins

Was hat Sie auf der Reise besonders beeindruckt?

Ali Güngörmüş: Als ich zum ersten Mal in meinem Leben meine Füße in den Pazifischen Ozean gehalten habe. Da hatte ich echt ein totales Glücksgefühl und dachte: ‚Mein amerikanischer Traum wird wahr‘.


Mehr Nachrichten:


Welche lokale Spezialität haben Sie nicht herunterbekommen?

Alex Kumptner und Ali Güngörmüş: Da sind wir uns einig, auch wenn es keine typische US-amerikanische Spezialität ist: Die „tausendjährigen“ fermentierten Eier aus einem Supermarkt in Chinatown in San Francisco. Da mussten wir uns eingestehen: Das ist nicht unseres!