ProSieben: Jenke von Wilmsdorff trifft jungen Familienvater – der hat ein dunkles Geheimnis

Jenke von Wilmsdorff setzt sich in seiner neuen Sendung „Jenke Crime“ mit Verbrechern zusammen, um mehr über die Hintergründe ihrer Taten zu erfahren.
Jenke von Wilmsdorff setzt sich in seiner neuen Sendung „Jenke Crime“ mit Verbrechern zusammen, um mehr über die Hintergründe ihrer Taten zu erfahren.
Foto: ProSieben / Marc Rehbeck

Enthüllt! Dieser junge Familienvater hütet ein dunkles Geheimnis.

Es geht um Martin. Er ist 31 Jahre alt. Er hat eine Tochter, eine Frau, einen normalen Job. Martin wurde in der Baden-Württembergischen Stadt Tauberbischoffsheim groß. Ein ganz normales Leben, würde man sagen. Doch Martin hat auch eine andere Seite.

Eine Dunkle. Jenke von Wilmsdorff zeigt sie bei ProSieben.

ProSieben: Martin führt normales Leben – dann kommt DAS ans Licht

In seiner ProSieben-True-Crime-Reihe „Jenke.Crime“ spricht der Journalist mit Martin. Der steht gerade vor Gericht. Seit dem 28. April läuft sein Prozess. Der Ausgang ist von weltweitem Interesse.

Doch warum? Martin soll hinter dem zweitgrößten Onlinemarktplatz im Darknet stecken. Er gilt als der „größte Cyberkriminelle der deutschen Geschichte“, heißt es bei ProSieben.

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Das ist Jenke von Wilmsdorff:

  • Jenke von Wilmsdorff wurde am 16. Oktober 1965 in Bonn geboren
  • Nach dem Abitur absolvierte er eine Schauspielausbildung in Düsseldorf
  • In den 90er-Jahren war er in diversen TV-Serien zu sehen – darunter „Lindenstraße“ und „Tatort“
  • Größere Bekanntheit erlangte er in den frühen 2000ern als Reporter für „Extra – Das RTL-Magazin“
  • Von 2013 bis 2020 bekam er eine eigene RTL-Doku-Reihe mit dem Titel „Das Jenke-Experiment“ – darin unternahm er außergewöhnliche Selbstversuche
  • Im Jahr 2020 wechselte Jenke von Wilmsdorff vom Sender RTL zu ProSieben
  • Seit dem Jahr 2015 ist er mit seiner langjährigen Freundin Mia Bergmann verheiratet
  • Jenke von Wilmsdorff hat einen Sohn

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Denn Martin soll „Wallstreet Market“ mitaufgebaut haben. Hier wurde mit gestohlenen Identitäten, Kokain, Haschisch gehandelt. Vor Gericht drohen Martin dafür 15 Jahre Haft wegen bandenmäßigem Drogenhandel und Untreue.

ProSieben: Martin – „Ich habe mir keine Gedanken gemacht, ob das illegal war oder nicht“

„Ich habe mir keine Gedanken gemacht, ob das illegal war oder nicht. Für mich war das ein interessantes Projekt“, erklärt Martin. Er habe schließlich nur die Infrastruktur geschaffen.

„Ich wusste natürlich, das kann nicht ganz legal sein. Ich war ein bisschen blind. Ich habe das weggeschoben“, sagt Martin im Gespräch mit Jenke von Wilmsdorff.

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Zuhause versucht er, normal zu sein. Doch die 'Arbeit' nimmt ihn immer mehr in Anspruch. Tagsüber arbeitet er bei einem Automobilzulieferer – nebenbei baut er den Online-Marktplatz weiter auf. „Das Familienleben ist an mir vorbeigelaufen. Das habe ich irgendwo noch mitgemacht“, sagt Martin.

Doch warum? „Natürlich wird Erfolg auch monetär gemessen. Und da ging es schon um ein paar Millionen Euro“, erklärt Martin. Ein paar Millionen ist gut. Rund 36 Millionen Euro sollen in Kryptowährung geflossen sein. Über 8 Millionen davon sollen auf das Konto von Martin und seinen zwei Komplizen geflossen sein.

Noch ist unklar, wann das Urteil gegen Martin fällt. Eine lange Haftsstrafe ist durchaus realistisch.

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