Otto Waalkes teilt Bild mit versteckten Geheimnis: „Musst du erstmal entdecken“

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Dass Otto Waalkes nicht nur ein begnadeter Komiker, sondern auch ein mindestens genauso talentierter Maler ist, dürfte den meisten Fans des 73-jährigen Emdeners mittlerweile bekannt sein. Schließlich schuf Otto mit seinen Ottifanten nicht nur eine Tierart für sich, sondern verkauft auch seine Bilder mittlerweile für ordentliche Beträge an geneigte Kunstsammler.

Dabei dürfte vielen besonders eines aufgefallen sein: Otto Waalkes bedient sich so ziemlich jeder Kunstrichtung, die jemals aufkam. Realismus, Pop-Art oder die Interpretation alter Meister ... Ottos Talent für das Malen ist enorm.

Otto Waalkes lässt Fans auf neuem Bild rätseln

So verwundert auch nicht das neueste Bild des Kult-Ostfriesen. Auch wenn der Betrachter ein wenig länger hinsehen muss, um den Kern des Werkes zu entschlüsseln.

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Otto Waalkes: Mit diesen Filmen machte der Ostfriese ein Vermögen

  • Otto – der Film (1985)
  • Otto – der neue Film (1987)
  • Otto – der Außerfriesische (1989)
  • Otto – der Liebesfilm (1992)
  • Otto – der Katastrofenfilm (2000)
  • 7 Zwerge – Männer allein im Wald (2004)
  • Otto's Eleven (2010)
  • Geheimakte Otto Waalkes: Harry Hirsch auf Spurensuche
  • Catweazle (2021)
  • Hilfe, ich habe meine Freunde geschrumpft

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Denn Otto ließ sich bei seinem Werk mit dem Namen „Peace“ wohl bei Claude Monet inspirieren: Eine romantische Brücke überspannt einen Seerosenteich, auf dem zwei Schwäne sich zärtlich einen Kuss geben. Wobei? Halt! Das sind noch nicht zwei Schwäne, sondern nur einer. Richtig, fast versteckt malte Otto einen Ottifanten in das Bild, der mit seinem emporgestreckten Rüssel einem Schwan fast zum Verwechseln ähnlich sieht.

Otto Waalkes: Fans sind begeistert: „Das ist ja richtig cool“

Ein Trick, der vielen Fans erst beim zweiten Hinsehen auffiel. „Das ist ja richtig cool. Vor allen Dingen auf den zweiten Blick“, lobte beispielsweise eine Followerin des Kult-Ostfriesen.

Und ein anderer ergänzt: „Den Ottifanten musst du erstmal entdecken auf dem Smartphone. Dem Schwan fehlt doch Farbe am Schnabel, dachte ich so.“

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Huch, da wurde Otto Waalkes aber deutlich. Was war denn da los?