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Nach Unterstützung von Martin Rütter: Misshandelter Hund endlich gerettet

Es waren schockierende Aufnahmen, die Hundetrainer Martin Rütter teilte: Ein Vierbeiner ist misshandelt worden. Jetzt gibt es Neuigkeiten.

Martin Rütter
u00a9 imago images/Karina Hessland

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Es waren Bilder, die selbst erfahrene Hundetrainer wie Martin Rütter erschütterten: Ein Hund wird schwer misshandelt, sein „Halter“ schlägt den Kopf des Vierbeiners auf den Boden, wirft ihn auf das Parkett. Ein Video zeigt die grausame Misshandlung – schlimme Bilder, die Martin Rütter auf Instagram teilte (hier mehr).

Dazu schrieb er denkwürdige Wörter: „Bitte lasst uns alle dazu beitragen, dass der Hund da rauskommt und so ein Mensch die entsprechenden juristischen Konsequenzen tragen muss.“ Das Horror-Video veröffentlichte die Tierschutzorganisation PETA, die den Vorfall bereits meldete. Doch die Behörden reagierten nicht.

Nach Unterstützung von Martin Rütter: Misshandelter Hund endlich gerettet

Daraufhin bat PETA darum, das Veterinäramt oder den Landkreis Friesland zu kontaktieren. Mit Erfolg! Denn wie PETA jetzt auf Instagram mitteilt, wurde die arme Fellnase endlich vom Veterinäramt sichergestellt! Das Social-Media-Team schreibt auf Instagram: „Gute Neuigkeiten! Der misshandelte Hund wurde vom Veterinäramt sichergestellt und befindet sich nun an einem sicheren Ort!“

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„Wir hatten den Fall zuvor beim Veterinäramt gemeldet, welches zunächst nicht angemessen handelte und den Hund nicht sicherstellte“, so PETA weiter. Doch die Organisation gab nicht auf, ging einen Schritt weiter: „Daraufhin haben wir Strafanzeige erstattet und euch gebeten, die zuständigen Behörden mit der Bitte, den Hund in Sicherheit zu bringen, zu kontaktieren.“

User jubeln über Hunde-Rettung

Mit grandiosem Ergebnis! „Dank eurer Mithilfe handelte das Veterinäramt endlich und brachte den Hund in Sicherheit! Jetzt kann er sich hoffentlich schnell von den Qualen erholen und bald in ein liebevolles, gewaltfreies Zuhause vermittelt werden.“

Bleibt zu hoffen, dass dieser schlimme Fall eine Ausnahme war und PETA nicht wieder eingreifen muss…