Mario Barth veröffentlicht zweideutiges Foto – als er DAS erfährt, löscht er es sofort

Mario Barth bei einem Auftritt in Erfurt.
Mario Barth bei einem Auftritt in Erfurt.
Foto: IMAGO / Future Image

Diese traurige Nachricht ging um die Welt: Mit 68 Jahren verstarb Libuše Šafránková. Der Name der Schauspielerin dürfte vielen nicht bekannt sein – ihre bekannteste Rolle schon. Sie spielte die Aschenbrödel im Weihnachtsklassiker „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“. Ein Film, den wohl auch Komiker Mario Barth kennt und schätzt.

Und auch ein Film, der Mario Barth am Mittwoch einen Shitstorm bei Instagram einbrachte. Was war passiert?

Mario Barth: Fauxpas bei Instagram sorgt für Ärger

Auf Instagram hatte Mario Barth am Mittwoch ein Bild mit drei Zitronen geteilt. Ein Affront für viele Follower des 48-Jährigen, dachten sie doch, dass sich der Berliner über den Tod des Filmstars lustig machen würde.

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Das ist Mario Barth:

  • Geboren am 1. November 1972 in Berlin
  • Ist Comedian und Moderator
  • Seit 2003 ist er mit einem Live-Programm unterwegs: "Männer sind..."
  • Seit 2013 enthüllt er in seiner RTL-Show "Mario Barth deckt auf" Steuerverschwendung
  • Seine Markenzeichen sind der Spruch: "Kennste?" und Witze über seine Freundin

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Dies allerdings, so Barth bei Instagram, entspreche überhaupt nicht der Wahrheit.

„Was ein schöner Film und wie oft hat er uns alle begeistert. Ich hatte vorhin ein Foto gepostet von 3 Zitronen. Da ich heute jegliche Nachrichten absichtlich verpasst habe, sollte jeder mal einen Tag in der Woche machen, hatte ich nicht mitbekommen, was passiert war. Als ich darauf aufmerksam gemacht wurde, habe ich das Foto selbstverständlich sofort gelöscht. Danke für den Hinweis“, schreibt Barth auf seinem Profil.

+++ „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“: Kultstar Libuse Safrankova ist tot +++

Mario Barth: Fans haben Verständnis für den Ausrutscher

Seine Fans jedenfalls nahmen ihm den Fauxpas nicht übel. „Kann ja mal passieren, dass man was nicht mitbekommt“, schreibt beispielsweise eine Anhängerin des Komikers. Und ein anderer Follower fügt an: „War ja nicht böse gemeint...“ Es gibt also doch noch Verständnis. Auch bei Instagram.

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Zuletzt sorgte Mario Barth mit Recherchen bei der Hamburger Polizei für Aufregung. Was hat der Komiker herausgefunden?