„Hartz und Herzlich“: Schock bei RTL ZWEI – Gudrun ist tot

RTL: So fing beim Sender alles an

RTL: So fing beim Sender alles an

Der private TV-Sender RTL ging am 2. Januar 1984 in Deutschland auf Sendung. Damals hieß der Sender RTL plus. Die Abkürzung „RTL“ leitet sich aus der Bezeichnung „Radio Television Luxembourg“ ab. Der TV-Sender entstand als Ableger des deutschsprachigen Radioprogramms „Radio Luxemburg“.

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Große Trauer bei den Fans der RTL ZWEI-Sozialdoku „Hartz und herzlich“. Wie der Sender bekannt gab, ist Gudrun, eine der Bewohnerinnen der Mannheimer Benz-Baracken überraschend verstorben.

„Heute hat uns eine traurige Nachricht aus Mannheim erreicht: Gudrun aus 'Hartz und herzlich' ist überraschend verstorben. Unser tiefstes Mitgefühl gilt ihrem Ehemann Michael und der gesamten Familie. Wir werden sie vermissen“, so der Sender bei Instagram.

Trauer um „Hartz und herzlich“-Star Gudrun

Die Fans sind in tiefer Trauer ob des überraschenden Todesfalls. „Ohh, das tut mir sehr leid. Ruhe in Frieden“, schreibt beispielsweise eine Zuschauerin. Und eine weitere ergänzt: „Komm gut über die Regenbogenbrücke, liebe Gudrun. Angekommen in einer besseren Welt.“

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Mehr über Hartz 4:

  • Hartz 4 heißt eigentlich Arbeitslosengeld II (ALG II).
  • Es existiert seit dem 1. Januar 2005.
  • Es ist die Grundsicherungsleistung für erwerbsfähige Leistungsberechtigte nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch.
  • Es soll Leistungsberechtigten ermöglichen, ein würdevolles Leben zu führen.
  • Allerdings kann die Leistung durch Sanktionen gekürzt werden.
  • Die Ampel-Koalition will Hartz 4 in ein neues Bürgergeld umwandeln.

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Gudrun und ihr Mann Michael waren von Anfang an in den Ausgaben aus den Benz-Baracken dabei. Zuletzt war das Paar aber aus der Siedlung ausgezogen, hatte eine andere Wohnung in Mannheim bezogen.

+++ Hartz 4: Bonus noch nicht da! Das ist der Grund für das fehlende Geld +++

„Hartz und herzlich“: Gudrun verlor vor sechs Jahren ihren Fuß

Kein leichtes Unterfangen, war Gudrun doch bis zuletzt an ihr Bett gefesselt, nachdem ihr vor sechs Jahren ein Fuß amputiert werden musste. Die 62-Jährige hatte sich eine Blutvergiftung zugezogen, als sie zum Arzt ging, war es schon zu spät. Zudem litt sie unter starker Schuppenflechte und Diabetes.

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Auch Alkohol spielte bei Gudrun und Michael immer wieder eine große Rolle. Zuletzt versuchte sie, den Konsum jedoch zu drosseln.