GZSZ: 30 Jahre Jo Gerner – sein erster Satz hatte nur sieben Wörter

Das ist „Gute Zeiten, schlechte Zeiten"

Das ist „Gute Zeiten, schlechte Zeiten"

Es ist eine der erfolgreichsten Serien im deutschen Fernsehen „Gute Zeiten, schlechte Zeiten". Wir stellen die Daily Soap vor.

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Am Donnerstagabend (12. Mai) ist es endlich so weit. Dann läuft die 30. Jubiläumsfolge von GZSZ auf dem beliebten TV-Sender RTL.

Hauptdarsteller der nervenaufreibenden Folge wird unter anderem Jo Gerner (Wolfgang Bahro) sein. In einem Interview spricht der 61-Jährige über seine Anfänge bei GZSZ. Sein erster Satz hatte sage und schreibe sieben Wörter – wie der wohl lautete?

GZSZ: DAS waren Jo Gerners erste Worte

In den allerersten Sekunden trat Wolfgang Bahro als Dr. Joachim Gerner auf. In einem Interview mit RTL verrät er: „Ich war der Anwalt des wohlhabenden Unternehmers Richard Graf, der sich später als mein unehelicher Vater herausstellte und sollte Tina Ullrich vertreten.“

Gleich in seiner ersten Szene wurde Jo Gerner seiner Mandantin vorgestellt. Mit den Worten: „Ich habe schon viel von ihnen gehört“, begrüßte er Tina Ullrich in seinem Büro. Das waren also die ersten Zeilen von Jo Gerner bei GZSZ.

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Das ist GZSZ:

  • Die Daily Soap „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ (GZSZ) wird seit 1992 ausgestrahlt
  • Inhalt der Serie ist das Leben einer Gruppe überwiegend junger Personen aus einem Kiez in Berlin-Mitte
  • GZSZ läuft montags bis freitags um 19.40 Uhr bei RTL
  • In der Mediathek von RTL+ sind neue Folgen bereits vor der Ausstrahlung als Vorschau abrufbar

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In dem Interview verrät Wolfgang Bahro auch, welche Szenen ihm in den 30 Jahren besonders unter die Haut gegangen sind.

DIESE Szene von GZSZ ging Wolfgang Bahro besonders unter die Haut

Dabei erinnert sich der 61-Jährige an zwei Szenen. „Bei der ersten Szene hatte Katrin Flemming (Ulrike Frank) mich überwältigt und dann an einem Seil über einen Abgrund gehängt. Sie wollte von mir wissen, ob ich unsere gemeinsame Tochter Johanna entführt hätte und drohte, das Seil durchzuschneiden.“

Und weiter: „Auch wenn ich sehr gut gesichert war, fühlte ich mich so über einem Abgrund schwebend nicht gerade entspannt.“ Die zweite Szene, die ihm besonders unter die Haut ging, war, als sein Sohn Dominik (Raúl Richter) starb.

Die Ärzte gingen im Krankenhaus mit den Organen seines Sohnes an ihm vorbei. In diesem Moment wusste er, dass sein Sohn den schweren Unfall nicht überlebt hatte. „Diese Szene hat mich sehr viel Kraft gekostet, weil ich mir immer vorgestellt habe, dass es hier um meinen echten Sohn David gehen würde.“

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Wie es für Jo Gerner im Kiez weitergeht, könnt ihr am Donnerstagabend (12. Mai) ab 19.40 Uhr auf RTL oder vorab in der RTL+ Mediathek sehen.