„Das perfekte Dinner“: Fisch-Fauxpas in Vox-Show – Hauptgang geht nach hinten los

"Das perfekte Dinner" : Diese irren Fakten wusstest du sicher noch nicht

"Das perfekte Dinner" : Diese irren Fakten wusstest du sicher noch nicht

Auch wenn du "Das perfekte Dinner" schon seit Jahren verfolgst, diese irren Fakten wusstest du garantiert noch nicht.

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Bei „Das perfekte Dinner“ in Rostock steht das finale an. Am Freitag entschied sich, wer als Gewinner die Vox-Show verlässt. Gute Chancen auf den Wochensieg hatte seiner Karte nach zu urteilen Paul.

Der 29-Jährige will „Das perfekte Dinner“ servieren und hat sich dabei viel vorgenommen. Das Ergebnis sieht auf dem Teller allerdings alles andere als gewinnbringend aus. Bei der Hauptspeise ist ihm ein blöder Fehler passiert, der ihn ordentlich Punkte kosten dürfte.

„Das perfekte Dinner“: Vox-Kandidatin macht blöde Entdeckung beim Hauptgang

Für seinen Abend hat Paul weitgehend regional eingekauft. Als Hauptgang will er seinen Gästen Zanderfilet auftischen. Die Aufmachung sieht zwar vielversprechend aus, der erste Bissen ist es allerdings nicht.

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Das ist Pauls Menü bei „Das perfekte Dinner“:

  • Vorspeise: „Rostock italienisch“ – Kürbis-Tortelloni mit Walnuss-Pesto und Feldsalat
  • Hauptspeise: „Fischers Fritze“ – Ostseefisch / Pastinakenstampf / Rote-Bete-Schaum / Wirsingchips
  • Nachspeise: „Wind und Wiese“ – Mini-Windbeutel / Rhabarber-Parfait / Käse aus der Region

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Während er mit seinen Beilagen punkten kann, sieht es beim Fisch ganz anders aus. „Mein Fisch löst sich ein bisschen schlecht“, stellt Bärbel vorsichtig fest. Auch Bianca kämpft mit den Gräten, wie sich daraufhin rausstellt.

„Das perfekte Dinner“: Gäste kämpfen in Vox-Show mit dem Fisch

Paul und die anderen können genüsslich essen, während Bianca mit ihrem Fischmesser energisch versucht, Gräte von Fleisch zu trennen.

Ihr Urteil fällt dementsprechend nüchtern aus: „Mein Zander, den konnte ich mit dem Fischbesteck nur schwer abnehmen. Das war zäh.“ Mit einem derart widerspenstigen Fisch hatte sie es bisher anscheinend noch nie zu tun, denn sie sagt: „Das war für mich eine total neue Erfahrung.“

„Das perfekte Dinner“: Vernichtendes Urteil – so hatte sich Paul seinen Hauptgang nicht vorgestellt

Bärbel bringt es dann auf den Punkt und sagt: Das Problem war, dass der Fisch sich nicht gut von der Gräte gelöst hat. Das ist ein Zeichen, dass er noch ein kleines bisschen in der Butter hätte schwimmen dürfen.“

Das muss anschließend auch Paul einsehen. „Der hätte noch eine Minute gekonnt“. Glücklicherweise hat er ja noch ein Dessert, um die Gräten-Pleite wieder auszugleichen ...

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