Veröffentlicht inPromi-TV

„Das perfekte Dinner“: Feuerwehrmann begeistert Damen-Runde – „Immer geil, wenn die Latte am ersten Tag schon so hoch ist“

Oberbrandmeister Kristoph ist der einzige Mann bei „Das perfekte Dinner“ in Schwerin. Er weiß genau, wie man Frauen verwöhnt und beeindruckt.

Das perfekte Dinner Schwerin
© RTL / ITV Studios Germany

"Das perfekte Dinner" : Diese irren Fakten wusstest du sicher noch nicht

Auch wenn du "Das perfekte Dinner" schon seit Jahren verfolgst, diese irren Fakten wusstest du garantiert noch nicht.

„Das perfekte Dinner“ macht Halt im hohen Norden. Nicht ganz 100.000 Menschen leben hier, damit ist die Hauptstadt Mecklenburgs-Vorpommerns die einzige Landeshauptstadt, die offiziell nicht als Großstadt gilt.

Natürlich gibt es auch hier viele Menschen, die großen Spaß am Kochen haben. Fünf davon haben sich bei Vox beworben, um bei „Das perfekte Dinner“ mit ihren Künsten am Herd zu glänzen.

„Das perfekte Dinner“: Kristoph ist der Hahn im Korb

Gastgeber zum Auftakt ist Feuerwehrmann Kristoph. Er hat noch keine Ahnung, dass er der einzige Mann in der Runde ist. Der Oberbrandmeister stellt gerne seine eigenen Gewürzmischungen zusammen und kocht ohne Vorlage. Er hat die Rezepte in Kopf. Hier kommt sein Drei-Gänge-Menü zum Motto „Nordisch kräftig“:

  • Vorspeise: Suppe Komet
  • Hauptspeise: Trüffel „Surf and Turf“
  • Nachspeise: Schokolade / Frische / Vitamine

+++ „Das perfekte Dinner“ – Mutti hilft mit: „Wer soll das denn alles essen?!“ +++

Die Suppe gibt allen Rätsel auf: „Vielleicht mit Fleischbällchen dabei?“ mutmaßt Diana. „Irgendwas aus dem Weltall oder so“, lacht Petra. Es handelt sich um eine Kombination aus Karotten, Avocado und Ingwer mit gebratenen Jakobsmuscheln. „Die Suppe hat sehr gut geschmeckt…, aber es war eher breiig als suppig“ sagt Diana. Sandra bezeichnet die Suppe als „sehr experimentell“. Zu wenig Salz, zu viel Pfeffer, und der Nelken-Geschmack passte ihr nicht recht.

Trüffel und Brownie legen die Latte ziemlich hoch

Kristoph verwendet für seinen Hauptgang selbstgemachte Trüffelbutter, Trüffelsalz und zwei Trüffelöle. „Das wird das trüffeligste Surf and Turf, was die Damen je gegessen haben.“ ist er überzeugt. Der Geschmack kommt gut an, aber: Die Steaks sind zu durch. 20 Minuten im Ofen waren wohl doch zu lang. Auch der Nachtisch ist nicht stimmig, der warme Brownie mit Erdbeer-Feigen-Eis trifft den Geschmack der Frauen, nur die Konsistenz ist teilweise nicht optimal. Petra ist mit 29 die Jüngste in der Runde. „Ist auch immer geil, wenn die Latte am ersten Tag schon so hoch ist“, meint sie kurz vor der Punktevergabe. Auf einmal hält sie inne und bricht in heftiges Gelächter aus. Ihr kommen die Tränen.



Wahrscheinlich ist ihr gerade die Zweideutigkeit ihrer Worte in den Sinn gekommen. Gerade weil es nur einen Kerl in der Schweriner Runde gibt. Gastronomin Ute neben ihr versucht, die Situation gekonnt zu retten. „Ich trinke auch mal gerne einen Café Latte“ sagt sie trocken in die Kamera. Und nippt an ihrem Wasser.