„Das perfekte Dinner“ (Vox): Kandidaten sind sich einig – „Ganz schlimmer Geschmack“

"Das perfekte Dinner" : Diese irren Fakten wusstest du sicher noch nicht

"Das perfekte Dinner" : Diese irren Fakten wusstest du sicher noch nicht

Auch wenn du "Das perfekte Dinner" schon seit Jahren verfolgst, diese irren Fakten wusstest du garantiert noch nicht.

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Eigentlich wollte er zur Bundeswehr, doch aus seiner Karriere als Soldat wurde für „Das perfekte Dinner“-Kandidat Martin am Ende leider nichts. Stattdessen wurde er gelernter Fleischer.

In der Vox-Show „Das perfekte Dinner“ will er seine Gäste am Montag jetzt davon überzeugen, die richtige Berufswahl getroffen zu haben. Ganz reibungslos läuft es bei dem Hobbykoch aus Gütersloh allerdings nicht ab – ganz im Gegenteil.

„Das perfekte Dinner“: Fleischexperte Martin bekommt Probleme in der Vox-Show

Auf Martins Speisekarte bei „Das perfekte Dinner“ steht natürlich Fleisch. Mit seinem beruflichen Hintergrund und der Tatsache, dass er nebenberuflich auch noch einen Cateringservice anbietet, dürften viele Zuschauer bei ihm einiges an Wissen in Sachen Essen voraussetzen.

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Martins Menü:

  • Vorspeise: Himmlische Tomatensuppe an einem Metzger Canapés
  • Hauptspeise: Beef Hammer aus ´m Dopf mit zweierlei Kartoffelrisotto und grünem Spargel
  • Nachspeise: Kaltes Vanille-Parfait trifft auf warme Apfeltarte

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Zumindest mit seiner Vorspeise kann Martin bei seinen Gästen ordentlich punkten. Als es dann aber an die Hauptspeise geht, verlässt ihn sein Koch-Glück. Der extra im Dutch Oven gegarte „Beef Hammer“ mit einer satten Schmorzeit von rund sechs Stunden soll beim Servieren eigentlich als zartes Fleisch vom Knochen fallen.

„Das perfekte Dinner“-Kandidaten sind nicht ganz zufrieden mit Martins Dinner

Ganz so reibungslos funktioniert das allerdings nicht, wie auch den Kandidaten schnell auffällt. „Es war zu kalt und wie er im Vorfeld sagte, dass es dann zerfällt, wenn man das auf dem Teller hat, war es halt nicht“, kommentiert Johannes.

Und auch Martin selbst ist nicht ganz zufrieden mit seiner Präsentation und sieht selbst ein, dass Spargel und Fleisch zu kalt waren. Für Kandidatin Jessica war der Spargel zudem auch noch zu hart.

„Das perfekte Dinner“: Vox-Kandidat will sein Essen selbst nicht aufessen

Eine ernüchternde Bilanz, immerhin sollte der Hauptgang Martins Triumphzug werden. Da hilft nur noch ein gelungenes Dessert. Zur geplanten Apfeltarte sagte der Hobbykoch bereits vorab: „Mein größtes Hindernis“.

Seine Bedenken waren nicht unbegründet, wie sich schnell herausstellt. Optisch kann das Gebäck zwar abliefern, geschmacklich wird es dann allerdings knifflig. „Was ist auf der Tarte drauf? Das ist ein Geschmack, den ich irgendwie nicht zuordnen kann“, fragt Jessica nach.

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Martin gibt zögerlich zu, dass ihm das selbstgemachte Karamell ein bisschen verbrannt ist. „Es schmeckte so bitter, ich konnte die auch nicht essen, weil das ein ganz ganz schlimmer Geschmack war“, so Jessica. Und auch die anderen Teilnehmer, eingeschlossen Martin, können sich nicht mit dem verbrannten Geschmack anfreunden. Johannes ist der Einzige, der das Gebäck ganz aufisst. Wie sich dieser Patzer auf die Wertung von Martin auswirken wird, zeigt sich um 19.00 Uhr auf Vox.

Warum Vox nach einer „Das perfekte Dinner“-Woche eine heftige Entscheidung treffen musste, erfährst du hier.

Dieses Besäufnis in der Vox-Kochshow hat sogar das Kamerateam schockiert. Was passiert ist, liest du hier.