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Christian Rach: Was macht der Koch heute? Bittere Nachricht

Was macht „Grill den Henssler“-Juror Christian Rach neben der Vox-Show? Diese Nachricht hat einen Beigeschmack.

Christian Rach
u00a9 imago images/Jan Huebner

RTL: So fing beim Sender alles an

Der private TV-Sender RTL ging am 2. Januar 1984 in Deutschland auf Sendung. Damals hieß der Sender RTL plus.

Er war eines DER Gesichter von RTL. Zwischen 2005 und 2013 war Christian Rach beim Kölner Sender der Mann am und hinter dem Herd. Mit seiner Show „Rach, der Restauranttester“ weckte er nicht nur bei schwächelnden Restaurants die Lebensgeister sondern begeisterte auch Millionen von Zuschauern.

Doch was macht Christian Rach eigentlich heute. Besonders nach dem Start der RTL-Serie „Raue, der Restaurantretter“, die nicht nur von Namen her an den Klassiker mit Christian Rach erinnert, stellen sich diese Frage sicherlich etliche Fans.

Christian Rach ist Juror bei „Grill den Henssler“

TV-technisch ist Christian Rach noch gut dabei. Nicht nur, dass der mittlerweile 65-Jährige bei Vox seit 2019 in der Jury von „Grill den Henssler“ sitzt, auch bei dem Gesundheitssender „Health tv“ ist der gebürtige Saarländer aktiv.

+++ Was wurde eigentlich aus den Ludolfs? +++

Jeweils samstags und sonntags um 18.05 Uhr zeigt der Sender neue Folgen von Christian Rachs Show „Rachs 5Euro-Küche. Gewusst wie!“ Darin zeigt der Starkoch seinen Zuschauerinnen und Zuschauern, wie einfach es ist, für nur fünf Euro gesunde aber auch leckere Mahlzeiten zu kochen. Dazu lädt sich der ehemalige Restauranttester immer wieder spannende Gäste ein – von der Feuerwehrfrau bis hin zum Postboten.

+++ Tine Wittler macht heute etwas ganz anderes als damals +++

2019 schloss das „Rach & Ritchy“

2019 jedoch gab es traurige Nachrichten von Christian Rach. Mit dem „Rach & Ritchy“ schloss der Starkoch sein letztes Restaurant in Hamburg. Zehn Jahre zuvor hatte Rach das Restaurant zusammen mit seinem Geschäftspartner Richard Mayer eröffnet.


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Den Restaurants, die er einst zu retten versuchte, erlitten ein ähnliches Schicksal. „Von 59 Lokalitäten, die zwischen den Jahren 2005 und 2013 an dem TV-Format teilgenommen hatten, werden heute nicht mal mehr ein Zehntel noch vom Ur-Besitzer betrieben“, heißt es bei „t-online“. Doch es gibt auch Erfolgsgeschichten. So gibt es aus der ersten Staffel noch das „Petit Frank“ in Dresden. Das hieß damals zwar noch „Ars Vivendi“, Besitzer Frank Ollhoff benannte seinen Laden jedoch um und ist auch heute noch erfolgreich.