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„Bares für Rares“: Essenerin verkauft seltene Statue – „Unglaubliche Geschichte“

Bares für Rares: Das sind die Händler

Es gibt Schlüsselbegriffe, die den „Bares für Rares“-Händlern direkt die Geldbörse öffnen. ‚Selten‘ ist beispielsweise so einer. Oder ‚Guter Zweck‘. Wenn dann aber auch noch beide zusammenkommen, stehen die Chancen extrem hoch, dass sich die Rarität sehr gut verkaufen lässt.

So geschehen bei Claudia Albin aus Essen. Die 55-jährige Frührentnerin aus dem Ruhrpott wollte in der Folge am Dienstag (26. Juli) bei „Bares für Rares“ nämlich die kleine Statue eines Steinbocks verkaufen. Allerdings sollte das Geld nicht an sie gehen, sondern für einen guten Zweck genutzt werden.

„Bares für Rares“: Essenerin verkauft Statue für guten Zweck

Die Essenerin hat nämlich mit ihrem Mann einen Tierschutzverein gegründet und betreibt in Ungarn eine kleine Auffangstation. Der Erlös des Steinbocks sollte nun dieser zugutekommen.

Und die Chancen standen gar nicht mal schlecht. Wollte Claudia nur rund 100 Euro für den Bock, schätzte „Bares für Rares“-Expertin Frederike Werner den Wert der Statue deutlich höher ein.

350 bis 450 Euro könne das Tier schon bringen, so Werner. Schließlich sei die kleine Bronze in einem tollen Zustand und der Hersteller E.Saalmann sehr namhaft.

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„Bares für Rares“: Waldi kämpft um den Steinbock

Gute Voraussetzungen also. Als die Essenerin dann noch erwähnte, dass der Erlös für den Tierschutz gedacht war, war es aber um die Händler geschehen. Schnell steigerten sie sich auf über 300 Euro.

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Die teuersten Verkäufe bei „Bares für Rares“:

  • 42.000 Euro – ein goldenes Schmuckkreuz mit 40 Karat Diamanten und päpstlich besiegeltem Holzsplitter aus dem Kreuz Jesu Christi
  • 35.000 Euro – ein Cabrio-Oldtimer der Marke Borgward aus dem Jahr 1961
  • 30.500 Euro – eine Unikat-Farblithografie des Künstlers Otto Mueller

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Als der Deal ein wenig ins Stocken geriet, erwähnte Claudia noch einmal rasch, dass es „für einen guten Zweck“ sei, und schon gingen die Gebote weiter in die Höhe. Bei 400 Euro war dann selbst Wolfgang Pauritsch platt. „Unglaubliche Geschichte“, staunte der Österreicher.

„Bares für Rares“: Dieser Händler schlägt für den guten Zweck zu

Und Julian Schmitz-Avila fragte noch in die Runde, ob man vorher abgeklärt habe, dass der Höchstbietende eine Spendenquittung bekomme. Nein, natürlich nicht. Gutes Geld kam trotzdem zusammen. 400 Euro zahlte Walter ‚Waldi‘ Lehnertz für die Bronze.

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