„Bares für Rares“: „Auf zur Bank“ – um DIESE Uhr stritten nicht nur die Händler

Bares für Rares: Das sind die Händler

Bares für Rares: Das sind die Händler

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Wow, diese Uhr ließ nicht nur das Herz von „Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter höher schlagen. Einen Zeitmesser der Luxusmarke „Patek Philippe“ hatte am Freitag der Gymnasiallehrer Jürgen Eyding dabei.

Der 84-Jährige hatte die goldene Armbanduhr einst von seiner Oma bekommen. Nun wolle er sich jedoch ein Elektroauto kaufen. Und deshalb sollte die „Patek Philippe“ bei „Bares für Rares“ einen neuen Besitzer finden.

„Bares für Rares“: Luxusuhr verdreht allen den Kopf

Das sollte bei der Qualität des Zeitmessers kein großes Problem werden. So wurde die Uhr mit dem Modellnamen „Calatrava 1509“ aus 18-karätigem Gold hergestellt. Sie stamme aus dem Jahr 1946, erklärte „Bares für Rares“-Expertin Heide Rezepa-Zabel.

Verständlich also, dass die „Calatrava“, die sich zudem noch in einem guten Zustand befand, ihren Preis hatte: 7.500 bis 9.000 Euro sollte die rund 76 Jahre alte Uhr kosten. Ein Preis, bei dem nicht nur die Händler gerne zuschlagen würden.

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Das ist die Sendung „Bares für Rares“:

  • Seit 2013 läuft „Bares für Rares“ sie im ZDF und ist auch in der Mediathek abrufbar
  • Der Moderator ist Horst Lichter
  • Es besteht ein fester Pool aus Händlern und Experten
  • Teilnehmer können ihre Raritäten in der Show verkaufen
  • Die Anmeldung erfolgt Online
  • Immer wieder wurden Fake-Vorwürfe laut. Sie konnten stets widerlegt werden

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So waren auch Horst Lichter und „Bares für Rares“-Expertin Heide Rezepa-Zabel selbst an der edlen Armbanduhr interessiert. Heide legte sich die „Patek Philippe“ sogar noch einmal an, nachdem Verkäufer Jürgen Eyding in Richtung Händlerraum aufgebrochen war.

„Bares für Rares“: Die Regeln sind streng

Doch die „Bares für Rares“-Regeln sind streng. So dürfen nur die Händler die Antiquitäten und Raritäten erwerben. Ein Glück für Susanne Steiger, Wolfgang Pauritsch, Julian Schmitz-Avila und Co.

Denn die waren extrem scharf auf die Uhr und wussten auch genau, was sie da vor sich hatten. „Auf zur Bank würde ich mal sagen“, scherzte Pauritsch noch. Und so sollte es dann auch kommen. Stattliche 8.000 Euro zahlte Susanne schlussendlich. Zur Bank musste sie dann aber wirklich noch – zahlte die Händlerin aus dem Rheinland nämlich 3.000 Euro in Bar an und bat darum, den Rest überweisen zu dürfen.

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Ebenfalls um eine Uhr ging es zuletzt bei Wolfgang Pauritsch. Der erhielt nämlich kurz nach dem Kauf einen Anruf.