„Bares für Rares“: Frau äußert Wunschpreis – Händler reagieren eindeutig: „Da mache ich nicht mit“

Bares für Rares: Das sind die Händler

Bares für Rares: Das sind die Händler

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In der ZDF-Trödelshow „Bares für Rares“ hat schon so manch Glückspilz mehrere tausend Euro eingeheimst. Leider entpuppt sich aber nicht jede Rarität als geheimer Schatz.

Das musste nun auch eine 72-Jährige aus Brunn (Bayern) lernen. Ihr Wunschpreis war glatt dreifach so hoch wie das, was ihr einer der „Bares für Rares“-Händler schließlich zahlte.

Bares für Rares“: Verkäuferin trennt sich von geliebtem Landschaftsgemälde

Da für Verkäuferin Sigrid Libera bald ein Umzug ansteht, musste sich die Bayerin nun schweren Herzens von einem geliebten Gemälde trennen. Bei „Bares für Rares“ hoffte die 72-Jährige darauf, einen neuen Besitzer für ihr Lieblingsstück zu finden.

Das Landschaftsbild hatte ihr Mann früher einer Dame in Mecklenburg-Vorpommern abgekauft. Anschließend hing es für mehrere Jahre über Sigrids Couch, doch in die Neubauwohnung, die nun ihr Zuhause werden soll, passt ein riesiges Gemälde wie dieses einfach nicht rein.

Bei dem Bild handelte es sich um ein Werk des österreichischen Künstlers Josef Thoma. Wie Expertin Dr. Friederike Werner feststellte, stamme es aus dem späten 19. Jahrhundert. Imposant ist das XL-Gemälde alle Mal, doch wie viel ist es tatsächlich wert?

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Das ist „Bares für Rares“:

  • „Bares für Rares“ ist eine Trödelshow
  • Die Sendung wird seit 2013 im ZDF ausgestrahlt
  • Moderiert wird sie von Horst Lichter
  • Es besteht ein fester Pool der „Bares für Rares“-Händler und Experten
  • Diese sehen sich die mitgebrachten Objekte der Verkäufer an
  • Wenn sich beide Seiten einig sind, erzielen die Verkäufer einen guten Preis für ihre Antiquitäten
  • Die neuen Folgen laufen immer wochentags um 15 Uhr
  • Die Anmeldung erfolgt online

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Bares für Rares“-Händler bieten einen Bruchteil von Sigrids Wunschpreis

Während die Expertise bei 800 bis 1.000 Euro lag, wünschte sich Sigrid Libera stolze 3.000 Euro für ihr Deko-Objekt. Da musste ZDF-Moderator Horst Lichter schlucken: „Das tut mir jetzt aber sehr leid.“ Zum Glück ließ sich Sigrid von diesem Rückschlag nicht unterkriegen. Obwohl die Erwartung nun weit unter ihrem Wunschpreis lag, nahm sie die Händlerkarte an.

Das erste Gebot der Händler sorgte für die nächste Enttäuschung. Gerade mal 500 Euro bot ihr Thorsden Schlößner für das Landschaftsbild mit Originalrahmen an. Julian Schmitz-Avila legte noch 50 Euro drauf, doch schon dann rief Christian Vechtel dazwischen: „Ich glaube, ihr beide macht das unter euch aus, weil ich mache da leider nicht mit.“ Er sehe zu viel Restaurierungsbedarf in dem Gemälde.

Oje, das sah gar nicht gut aus für Sigrid. Nachdem immer mehr Händler absprangen, wagte die 72-Jährige einen letzten Versuch und gab einen Preis von 800 Euro vor. Zu ihrer Überraschung willigte Julian ein und kaufte ihr das Ölgemälde schließlich ab. Puh, Glück gehabt!

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